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Plenumsberichte


5. PUMa-Plenum

Marktforscher klagen im Allgemeinen nicht über Langeweile bei der Arbeit! So ist es umso bemerkenswerter, dass sich nun schon zum fünften Mal Unternehmensmarktforscher zum PUMa-Plenum bei planung & analyse trafen und nach wie vor viel Spaß und Engagement mitbringen. Und es geht weiter!

Was wurde gemacht?

Aktuell ging es um die laufende Umfrage. Die gesamte Technik und Auswertung wurde von T-Com geleistet, Tatjana Schädel, T-Com, ist hier mit ihrem netten Team aktiv, an dieser Stelle soll Marco Ottawa genannt werden. Christian Kopp, Deutsche Leasing, stellt die grafische Leistung für die anschließende Aufarbeitung der Daten zur Verfügung. Bei Redaktionsschluss war die Umfrage noch im Feld, Feldende 15. Juni 2004. Nach zwei Wochen Laufzeit haben sich immerhin schon über 100 Unternehmensmarktforscher beteiligt, so dass wir eine gute Datenauswertung machen können. Wer jetzt schon neugierig ist und wissen will, was Unternehmensmarktforscher denn so verdienen ... nun, die Bandbreite ist extrem von ganz, ganz wenig, bis ganz, ganz viel!

Was gab’s noch?

Nach vielem Hin- und Her-Mailen, Diskutieren und Präsentieren im Plenum, Sammeln, Ergänzen, Streichen („Glücklicherweise gibt’s die ‚Zurück-Taste‘ bei Windows!“) haben es die Teilnehmer von PUMa geschafft: Das Arbeitspapier der AG 1 zu „Aufgaben, Benefit und Organisatorische Einbindung von Unternehmensmarktforschern“ liegt vor. Redaktionell überarbeitet von planung & analyse. Wer Teilnehmer von PUMa ist, sei es in den Plenen, sei es als Mailing-Diskutant, bekommt von planung & analyse die Vollversion. Wenn Sie festangestellter Unternehmensmarktforscher und interessiert sind, dann senden Sie eine Mail an redaktion@planung-analyse.de, wir schicken Ihnen ein Management-Summary. Wenn Sie bei PUMa mitmachen möchten, melden Sie sich einfach bei uns.

Was steht in dem Papier?

Hier ein kurzer Abriss: Wie sieht es denn aus mit der organisatorischen Einbindung? Stab, Linie, Funktion? Was sind Chancen, was Risiken bei den einzelnen Typen? Wie sieht es eigentlich aus bei den Marktforschern in Unternehmen? Direkter Draht nach oben? Irgendwo beim Marketing? Der Vertrieb macht die Marktforschung so nebenher mit? Die aktuelle noch laufende Umfrage zeigt, dass Linie offenbar die häufigste Organisationsform ist. Ordnen Sie sich selbst ein! Im Arbeitspapier finden Sie Argumente für Optimierungen! Was finden Sie noch im Arbeitspapier? Nun, alles zu den Aufgaben der betrieblichen Marktforschung: Eine allgemeine Aufgabenbeschreibung; zur Abgrenzung der Unternehmensmarktforschung gegen Marketing/Vertrieb; zum Selbstverständnis und Kommunikation; zu Maßnahmen zur Verbesserung des Selbstverständnisses; zur Aufklärung und Kommunikation der MaFo-Leistungen. Und schließlich, ganz wichtig, viele Argumente und die drei zentralen Benefits zum Punkt „Nutzen für das Unternehmen durch Existenz eines eigenen Unternehmensmarktforschers“. Dazu viele Zitate und Anmerkungen aus den Diskussionen.

Wie geht’s weiter?

Da ist zum einen das Arbeitspapier der AG 2 „Kooperation mit und Anforderungen der Unternehmensmarktforscher an die Institute“, das jetzt als nächstes Output fertiggestellt werden soll. Die AG 2 betreut Andrea Krieger, Süddeutsche Zeitung GmbH/Marketing-Forschung.  Zum anderen sind die Ergebnisse der Umfrage auszuwerten. Dazu finden Sie dann in Heft 4, das am 20. August erscheint, einen ausführlichen Bericht.

Beim nächsten Plenum am 26. August 2004 werden zum einen Sandra Sokolic, Engelhard Arzneimittel GmbH & Co. KG, und zum anderen Christian Kopp, Deutsche Leasing, jeweils zum Thema „Zielsetzung und Auswahl des Institutes“ vortragen. Für September/Oktober sind dann zwei Erfahrungsberichte „Wissenschaft und Operatives“ zur Kooperation zwischen Unternehmensmarktforscher – Institut – Hochschule geplant. Referenten werden sein Jörg Ebinger, Wild GmbH & Co. KG, für das eine, sowie Birgit Bedenk und Sandra Schaffer, Bayer AG, für ein anderes Projekt.

Geplant sind auch wieder neue Arbeitsgruppen und Workshops

So zu Organisatorischem „Aufbau einer Marktforschungsabteilung“ und zu Maßnahmen wie „Wie gestalte ich einen Tag der offenen Tür?“ und ähnlichem. Geplant sind desweiteren Vorträge zu Methoden-Diskussionen. Hier tragen Referenten aus dem PUMa-Kreis jeweils kurz zu bestimmten Methoden und Verfahren und Instituten etwas vor. Zu einem späteren Zeitpunkt sollen dann auch Institute eingeladen werden, die sich präsentieren können - dies insbesondere auch im Zusammenhang mit dem Arbeitspapier der AG 2 zur partnerschaftlichen Kooperation zwischen Instituten und Unternehmensmarktforschern.

Übrigens: Am 22. August gibt’s ein Jubiläum: Ein Jahr PUMa ... und noch lange nicht müde!

Wenn Sie Marktforscher in einem Unternehmen oder einer Organisation sind, machen Sie doch einfach mit. PUMa ist eine verbandsunabhängige und freie Kommunikationsplattform, die sich selbst organisiert. Die redaktionelle Betreuung liegt bei planung & analyse.

Schon mal vormerken:

Das nächste Plenum ist am 26. August 2004, wieder bei planung & analyse in Frankfurt am Main.

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