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Plenumsberichte


Ein kleines Jubiläum: 25. PUMa-Plenum!

Der Jahresauftakt bei den PUMas war fulminant: Knapp 40 Teilnehmer waren zum ersten Plenum am 3. März 2010 nach Frankfurt gekommen und hatten viele spannende Themen im Gepäck. In der wie immer angeregten Vorstellungsrunde waren als Themen der betrieblichen Marktforscher für 2010 immer wieder zwei große Bereiche zu hören: Start oder Ausbau der Online-Forschungsaktivitäten und Eruierung der Chancen und Grenzen von Web-Monitoring.



Der detaillierte Bericht vom 25. PUMa-Plenum findet sich in planung & analyse Heft 2/10 vom 22.4.2010.


Das Silber-Jubiläum der PUMa-Plenen mit dem 25. Treffen bestätigt den Nutzen der Plattform für betriebliche Marktforscher: Seit der Gründung der Plattform Unternehmens-Marktforscher im Jahr 2003 ist das Netzwerk inzwischen auf über 380 PUMas angewachsen!

Online-Befragungen selbst durchführen
Für viele PUMas ist die eigenständige Durchführung von Online-Befragungen ohne Einbindung eines Instituts ein wichtiges Thema. Zwar steht die Einsparung von Kosten häufig im Vordergrund, die Nicht-Verfügbarkeit der benötigten Zielgruppe ist jedoch ein weiter wichtiger Grund. Eine große Herausforderung ist die Erreichbarkeit von Nichtkunden – Möglichkeiten dafür wurden auf breiter Basis diskutiert: von Werbebannern über Multiplikation durch Social Media und Kooperationen mit Verlagen.
Über die effektivste Incentivierung bei B2B-Zielgruppen besteht große Einhelligkeit in den Erfahrungen: Ein offener und ehrlicher Umgang mit den Befragungsteilnehmern was Auftraggeber und Zweck der Befragung anbelangt ist wichtig. Besonderes Interesse an der Teilnahme wird vor allem durch das Zurückspielen von Ergebnissen gefördert.

Social Media Monitoring
Die Möglichkeiten des Monitorings von Social Media Aktivitäten sind unter den PUMas derzeit ein stark diskutiertes Thema: Muss man das Social Web monitoren und wenn ja, wie? In den meisten Firmen wird derzeit darüber beraten, wie man sich diesem Thema nähert, was Anforderungen an ein Web-Monitoring sind und welche Ziele damit verfolgt werden sollen. Key Performance Indikatoren können je nach Zielsetzung ganz unterschiedlich gelagert sein. Von der reinen Anzahl an Beiträgen, auch im Zeitverlauf, über den Vergleich zu Mitbewerbern bis zum Sentiment der Aussagen mit einem Positiv-Negativ-Barometer sind unterschiedlichste Messgrößen denkbar.

Die Entscheidung, in welchem Umfang ein Social Media Monitoring sinnvoll ist und welcher Leistungsanteil eingekauft bzw. selbst erbracht wird, ist für jeden Fall individuell zu treffen – abhängig von Zielsetzung, Budget und verfügbarer eigener Manpower.

Digitalen Personen Leben einhauchen
Eine andere Spielart, um die Kommunikation im Social Web zu steuern und somit gezielter Informationen und Antworten auf Fragestellungen zu bekommen ist der Einsatz digitaler Personen. Dafür wird ein Drehbuch für die digitale Person verfasst, um einen entsprechenden Charakter aufzubauen. Dieser agiert auf Basis bestehender Kommunikationsströme wodurch keine künstlichen Nachrichten abgesetzt werden, sondern nur aus bestehenden selektiert wird. Die Reaktionen darauf dienen der Generierung von Insights.

Veranstaltungstipps
Zum Abschluss tauschten die PUMas noch Erfahrungen über Anbieter und Tipps für verschiedene Veranstaltungen aus, darunter natürlich auch der von planung & analyse unterstützte MAFO 2010 Kongress, der am 28. und 29. April in Wiesbaden stattfinden wird.

Zum Schluss war man sich ganz einig: Das war wieder ein ganz tolles Plenum! Für alle PUMas, die das nächste Mal dabei sein wollen: Das nächste Plenum findet am 9. Juni 2010 in Frankfurt statt.

Sie wollen sich mit anderen betrieblichen Marktforschern austauschen? Werden Sie PUMa! Wenn Sie festangestellter betrieblicher Marktforscher sind, melden Sie sich einfach per E-Mail an: redaktion@planung-analyse.de

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