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Branche


Ad Impact Monitor soll Standardinstrument werden

Die Zeitschriftenverlage wollen ihr zwischenzeitlich umstrittenes Anzeigen-Werbeforschungsprojekt Ad Impact Monitor (AIM) zukünftig breiter und neutraler aufstellen, wie der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) mitteilte.

Zum neuen Ansatz von AIM gehören, als Ergebnis einer Analyse der Kritik am bisherigen AIM-Konzept, eine engere Einbindung der Marktpartner Kunden und Agenturen sowie eine neue organisatorische Aufstellung, um über ein Verbandsprojekt hinaus eine mit Einrichtungen anderer Mediengattungen vergleichbare begleitende Forschungs- und Vermarktungsinstitution zu werden – so das erklärte Ziel. Um dies zu erreichen soll künftig auch ein höheres Budget zur Verfügung gestellt werden, damit Datenumfang, Datenqualität und Langfristigkeit sichergestellt werden können.
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