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Esomar Preisstudie belegt Preisverfall bei Online-Forschung

Die Neuauflage der Esomar Preisstudie zeigt, dass in den fünf volumenmäßig größten Marktforschungs-Märkten USA, UK, Deutschland, Frankreich und Japan die Preise für Online-Forschung in 2012 im Vergleich zur letzten Untersuchung in 2010 gefallen sind – selbst ohne Inflationsanpassungen.

Die Kosten für Central Location Testing hingegen sind in den letzten zwei Jahren um rund 20 Prozent gestiegen, für CATI um 10 Prozent. Teuerste Befragungsart bleibt wenig erstaunlich Face-to-Face; hier liegen die Fallpreise häufig doppelt so hoch wie bei Online-Interviews.

Zwar bieten nach wie vor mehr Institute Face-to-Face und CATI-Projekte an als online, doch diese Lücke schließt sich aufgrund der weiter steigenden Beliebtheit von Online-Forschung zusehends. Setzt sich der aktuelle Trend fort, so wird es 2014 auf globaler Ebene ebenso viele Anbieter von Online-Forschung wie anderer Forschungsmodalitäten geben.

Weiterhin betätigt die 2012er Studie die auch schon 2010 als teuerste Forschungsländer ermittelten Regionen, wenn auch mit kleinen Veränderungen in der Rangreihung. Spitzenreiter bei den Forschungskosten bleiben USA und Schweiz, gefolgt von Kanada.

Das sind Befunde aus “ESOMARs 2012 Global Prices Study”. Die Studie basiert auf PReisabgaben von 633 Anbieter aus 106 Ländern (29 mehr Anbieter und sechs zusätzlich eLänder im Verlgeich zuer letzten Auflage 2010). Die Angebote wurden für Standardprojekte abgegeben, darunter fünf Konsumentenstudien (drei quantitativ, ein qualitatives und ein Projekt unter Verwendung von Online Communities), ein B2B-Projekt sowie Angaben zu generellen Tarifen, benötigter Projektzeit und Präsentation.
Quelle: Esomar

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