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GfK: Krise überwunden

Quelle: GfK 

 Quelle: GfK

Nach dem sehr guten Start in das Jahr 2010 hat sich die erfolgreiche Geschäftsentwicklung der GfK Gruppe auch im zweiten Quartal fortgesetzt. Es konnte ein erhebliches Umsatz- und Ergebnisplus erzielt werden. Die Umsatz- und Ergebniserwartungen für das Geschäftsjahr 2010 werden deutlich angehoben.
 
In den Monaten April bis Juni legte die GfK im Umsatz und im Ergebnis verstärkt zu und erhöhte das Wachstumstempo im Vergleich zum ersten Quartal erheblich. Im zweiten Quartal generierte die GfK einen Umsatz von 328,7 Millionen Euro und damit eine Steigerung von 12,3 Prozent. Darüber hinaus erzielte die GfK ein deutliches Ergebnisplus sowohl gegenüber dem Vorjahresquartal als auch gegenüber dem ersten Quartal 2010.
 
Auch strategisch stehen die Zeichen auf Wachstum: Mit der im Mai 2010 getätigten Beteiligung an den Unternehmen SirValUse Consulting und nurago, durch den Aufbau der Forschungsmethode GfK Network Intelligence Solution (GfK NIS) sowie der Erweiterung des GfK Media Efficiency Panels baute die GfK ihre Kompetenz rund um das Internet weiter aus.
 
In den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres erzielte die GfK einen Umsatz von 609,6 Millionen Euro. Dieser stieg um 9,4 Prozent und organisch um erfreuliche 6,7 Prozent. Währungseffekte, insbesondere aus dem US-Dollar, erhöhten den Umsatz um 2,6 Prozent.
 
Die GfK steigerte das angepasste operative Ergebnis im ersten Halbjahr 2010 um 39,3 Prozent auf 71,9 Millionen Euro (Vorjahr: 51,6 Millionen Euro). Damit entwickelte sich das Ergebnis im Verhältnis zum Umsatz abermals überproportional.

Die Kennzahlen der GfK Gruppe (Quelle: GfK)  Die Kennzahlen der GfK Gruppe (Quelle: GfK)
 
Alle drei Geschäftsbereiche trugen zur Ergebnissteigerung bei: Custom Research erzielte einen Umsatz von 368,1 Millionen Euro und erhöhte diesen im Vergleich zum Vorjahr um 9,7 Prozent; Retail and Technology generierte im ersten Halbjahr ein Umsatzplus von 10,1 Prozent auf 172,8 Millionen Euro; auch Media steigerte seinen Umsatz insgesamt um 4,5 Prozent auf 66,1 Millionen Euro.
 
Für das Geschäftsjahr 2010 rechnet die GfK, unter Beachtung der zu Jahresbeginn konsolidierten Unternehmen, nunmehr mit einem Umsatzanstieg in einer Größenordnung von bis zu sechs Prozent. Dies entspricht einer Verdoppelung der ursprünglich getroffenen Aussage. Wechselkursveränderungen sind hierbei nicht berücksichtigt. Für das Gesamtjahr 2010 hebt die GfK ihre Margenprognose gegenüber der ursprünglichen Schätzung deutlich auf bis zu 13,5 Prozent an. Dies übertrifft das Niveau des Jahres 2008 und beendet den krisenbedingten Margenrückgang des Jahres 2009.
Quelle: GfK

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