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Branche


GfK: Umsatzplus 2013

© Marko Greitschus  / pixelio.de    

 © Marko Greitschus / pixelio.de

Das angepasste operative Ergebnis der GfK 2013 stieg um 1,6 Prozent auf 190,4 Millionen Euro. Die Marge stieg auf 12,7 Prozent. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit hat sich um 49 Millionen verbessert und betrug 164 Millionen Euro. Der Umsatz wuchs organisch um 0,8 Prozent. Bedingt durch Währungseffekte lag er in Summe mit 1.494,8 Millionen Euro leicht unter dem Vorjahr (1.514,7 Millionen Euro). Das EBITDA stieg um 16,1 Prozent auf 225,4 Millionen Euro.
 
Das Konzernergebnis der GfK Gruppe liegt durch die bereits im Dezember angekündigte Firmenwertabschreibung bei -42,1 Millionen Euro. Bereinigt wäre eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 13,1 Prozent auf 72,5 Millionen Euro zu verzeichnen gewesen. Veränderte Wachstumsprognosen des Sektors Consumer Experiences führten zur Abschreibung auf Firmenwerte aus früheren Akquisitionen in den Regionen Nord- und Lateinamerika, Süd- und Westeuropa und mit einem geringen Anteil Zentral Osteuropa / META.
 
Für 2014 liegt im Sektor Consumer Experiences der Fokus auf der Portfolioentwicklung hin zu profitableren Geschäftsfeldern und digitalen Produkten. Gleichzeitig sollen rein lokale und weniger profitable Projekte der Auftragsforschung reduziert werden. Daher wird Consumer Experiences für das laufende Geschäftsjahr keinen wesentlichen Beitrag zum Umsatzwachstum beisteuern. Der Sektor wird voraussichtlich weniger als 60 Prozent zum Umsatz der Gruppe beitragen.
 
Im Sektor Consumer Choices sollen die neuen Wachstums- und Margenpotenziale konsequent genutzt werden. Der Ausbau bestehender Handelspanels und neue Panels sollen sukzessive zum Umsatz- und Ertragswachstum beitragen. Daneben soll die Fernseh- und Radioforschung (Audience Measurement) die erfolgreiche Internationalisierung vorantreiben. Der Consumer Choices Sektor soll deutlich schneller wachsen und seinen Umsatzanteil auf über 40 Prozent verbessern.
 
GfK erwartet für 2014 ein organisches Umsatzwachstum von ein bis zwei Prozent und eine Marge von 12 bis 12,5 Prozent. Für 2015 erwartet die Gruppe ein stärkeres organisches Wachstum als der Gesamtmarkt, also einen Gewinn an Marktanteilen. Auch für 2016 möchte die Gruppe organisch schneller wachsen als der Markt. Die Marge soll dann zwischen 14 und 15 Prozent liegen.
Nähere Informationen zur GfK-Gruppe finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: GfK

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