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Branche


GfK trotz Umsatzrückgangs zuversichtlich

© Katharina Wieland Müller / pixelio.de 

 © Katharina Wieland Müller / pixelio.de

Die GfK Gruppe hatte im ersten Halbjahr 2014 einen organischen Umsatzrückgang von 1,6 Prozent zu verzeichnen, hat dabei aber die Marge mit 9,8 Prozent nach 10,5 Prozent im Vorjahreszeitraum knapp gehalten und den Cash Flow um 26,9 Millionen Euro verbessert. Mit diesem Ergebnis zeigt sich  GfK-CEO Matthias Hartmann in der aktuellen Phase der Transformation zufrieden.


Die Zahlen des ersten Halbjahres zeigten zwar ein gemischtes Bild, das durch ein schwaches Marktumfeld sowie Währungseffekte beeinflusst sei, die Transformation solle aber bis Endes des Jahres 2014 größtenteils abgeschlossen sein.

Der Consumer Choices Sektor verfolgt weiterhin eine Wachstumsstrategie und investiert entsprechend, was die Profitabilität des Sektors im laufenden Jahr planmäßig belaste. Die starken Auftragseingänge im Mediengeschäft würden ab dem Jahr 2015 zu höherem organischen Wachstum des Sektors führen, so das Unternehmen.

Im Sektor Consumer Experiences stehen die Verbesserung des Ergebnisses und der Marge durch Veränderungen im Produktportfolio und die Konzentration auf Kernaktivitäten im Vordergrund. Hier konnten trotz der planmäßigen Bereinigung des Produktportfolios die Marge und das Ergebnis gesteigert werden.

GfK erwartet, dass die verhaltene Umsatzentwicklung in der ersten Jahreshälfte nicht vollständig durch stärkeres Wachstum in den beiden folgenden Quartalen kompensiert werden kann. Der Vorstand geht deshalb von einem Jahresumsatz für 2014 auf Vorjahresniveau (1.495 Millionen Euro) oder leicht darunter aus und erwartet kein organisches Wachstum. Das neue Ziel liegt nun zwischen -1,5 und 0 Prozent (bisher: +1 bis +2 Prozent) organischer Umsatzentwicklung. Der Zielkorridor für die AOI-Marge (angepasstes operatives Ergebnis zum Umsatz) von 12 bis 12,5 Prozent bleibt unverändert. Wir gehen bei dieser Prognose davon aus, dass sich die geo-politische Lage nicht weiter verschlechtern wird. Ende Juni waren 79,5 Prozent des erwarteten Jahresumsatzes verbucht oder im Auftragsbestand enthalten (Vorjahr: 81,9 Prozent).
Nähere Informationen zu GfK finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: GfK

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