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Branche


GfK wächst im ersten Quartal

Der größte deutsche Marktforscher kann in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres bei Umsatz, Ergebnis und Marge zulegen. Die Prognose der Gruppe bleibt unverändert.
 
Der Umsatz der GfK betrug 362,5 Millionen Euro. Das sind 8,2 Prozent mehr als im ersten Quartal des Vorjahres. Zusätzlich zum organischen Wachstum von 1,3 Prozent wirkten Währungseffekte mit 6,8 Prozent positiv auf die Gesamtentwicklung.
 
Das angepasste operative Ergebnis betrug im ersten Quartal 27,3 Millionen Euro, das sind 15,7 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Marge stieg auf 7,5 Prozent (Vorjahreszeitraum: 7,0 Prozent).
GfK-Vorstandsvorsitzender Matthias Hartmann bezeichnete den Start ins Jahr 2015 als „erfreulich“. „Wir sind im margenstarken Sektor Consumer Choices gut gewachsen und konnten die Marge der Gruppe verbessern.“
Im Sektor Consumer Choices stieg der Umsatz um 11 Prozent auf 157,1 Millionen Euro. Während der ergebnisstarke Sektor weiter in Wachstum investierte, hat sich die Marge gegenüber dem Vorjahreszeitraum leicht auf 17,3 Prozent verbessert, informierte das Unternehmen.
 
Der Sektor Consumer Experiences, stabilisiert sich. In diesem Geschäftsbereich seien während der Neuausrichtung bewusst Umsatzrückgänge in Kauf genommen worden. Er erzielte einen Umsatz von 204,6 Millionen Euro, also insgesamt 6,3 Prozent mehr als im Vorjahreszeitaum. Organisch betrug der Umsatzrückgang 0,6 Prozent.
 
Mit neuen, globalen Produkten konnte GfK im ersten Quartal 42 Prozent des Umsatzes im Geschäftsbereich Consumer Experiences erzielen. Sie kommen beispielsweise in der weltweiten Kundenzufriedenheitsmessung für einen Automobilkonzern zum Einsatz oder bei Aufträgen zur Marken-Wahrnehmung in der Gesundheits- und Medienbranche, berichtet das Unternehmen aus Nürnberg.
 
Alle Regionen bis auf Nordeuropa seien organisch gewachsen. Starkes organisches Wachstum erzielten laut GfK die Regionen Asien und Pazifik, Lateinamerika und Nordamerika.
 
Für 2015 erwartet Hartmann ein moderates organisches Wachstum und eine Marge zwischen 12,4 und 12,8 Prozent. (p&a)

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