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Glückwunsch zum 75., Professor Heribert Meffert!

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Der Begründer des Marketing als Wissenschaftsdisziplin in Deutschland und Marketing-Pabst, Professor Dr. Dr. h. c. mult. Heribert Meffert, wird 75!
Die Eckdaten: Geboren 1937 in Oberlahnstein, Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität München, 1968 Berufung auf den Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre an der Universität Münster, der er bis zu seiner Emeritierung 2002 treu blieb. Ab 1969 Aufbau und Direktor des ersten Instituts für Marketing an einer deutschen Hochschule, immer empirie-orientiert und mit enger Verbindung zur Praxis.

Wie geschätzt er in Wissenschaft und Praxis war und ist, belegen seine Ehrendoktorwürden der Hochschule St. Gallen, der Handelshochschule Leipzig (HHL), der Universität für Wirtschaft und Finanzen, St. Petersburg sowie Honorarprofessur an der Handelshochschule Leipzig (HHL) ebenso wie die Tätigkeit 2002 - 2005 als Vorsitzender des Vorstands der Bertelsmann Stiftung. Seit 2002 unterstützt er zudem Forschungs- und Beratungsprojekte am Marketing Center Münster (MCM).

Bereits als jung berufener Hochschullehrer an der Universität Münster sah Professor Meffert den wachsenden Bedarf der Unternehmenspraxis nach einer theoretischen Ergänzung und Fundierung der sich entwickelnden Marketingpraktiken. Der enge Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis zieht sich durch sein gesamtes Wirken. Das oberstes Prinzip war für ihn, in der Forschung theoriegeleitete, empirisch fundierte Erklärungen und Prognosen über die Wirkung von Marketinginstrumenten zu gewinnen und diese zur Lösung von Entscheidungsproblemen in der Praxis dienstbar zu machen. Auch zehn Jahre nach seiner Emeritierung begleitet Professor Meffert die Marketingforschung aufmerksam und kritisch.

Anlässlich seines Geburtstages äußert er sich zur „Marketingdisziplin im Wandel“. Das Spannungsfeld „Rigor vs. Relevance“ ist für ihn in der wissenschaftlichen Diskussion nicht neu. So wurden Handlungsempfehlungen vielfach als „graue Theorie“ oder „abstrakte Modellschreiberei“ kritisiert, vor allem bei Wirkungsprognosen stochastischer Natur.


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