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IMS Health wehrt sich gegen Vorwürfe

© Dieter Schütz  / pixelio.de 

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IMS Health reagiert mit einer Stellungsnahme auf die Berichterstattung des Spiegel, in der dem Unternehmen vorgeworfen wird, mit vertraulichen Daten zu handeln und Millionen deutsche Patienten und Ärzte auszuspähen.

IMS weist darauf hin, dass das Unternehmen keine personenbezogenen Daten von Apothekenrechenzentren erhalte und diese auch nicht benötige. Dr. Frank Wartenberg, Geschäftsführer von IMS Health in Deutschland, bestätigt: „Anonymisierte Daten werden von IMS Health keinen Ärzten, Apothekern oder Patienten zugeordnet.“ Auch den Datenschutzbehörden sei kein einziger Fall bekannt, in dem dies bei IMS Health geschehen sein sollte.

IMS Health betont weiter, dass die anonymisierten Kennzahlen, mit denen VSA die Verordnungsdaten an IMS Health liefert, nicht an die Kunden von IMS Health weitergegeben werden. Die bayerische Datenschutzbehörde, die für VSA zuständig ist, habe das Anonymisierungsverfahren geprüft und es entspreche den Vorgaben. Eine Rückrechnungsmöglichkeit auf die Versichertenkarte, wie vom Spiegel behauptet, sei nicht IMS nicht bekannt.
Quelle: IMS Health

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