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Branche


Ipsos legt beim Umsatz kaum zu

Die Sparte Ipsos Connect, die sich mit Medien- und Werbemarktforschung beschäftigt, musste im ersten halben Jahr 2016 einen Umsatzrückgang von 5,5 Prozent (bei stabilen Wechselkursen) hinnehmen. Der Bereich Connect wird seit 2015 gesondert ausgewiesen und hat noch nicht die Erwartungen erfüllt.

Das Gesamtunternehmen lag mit einem Umsatz von 883,6 Millionen Euro im ersten Halbjahr fast gleichauf wie im Vorjahr (+0,1 Prozent). Die Wechselkurseffekte schlugen negativ zu Buche. Das organische Wachstum wird mit 3,3 Prozent angegeben.

Eine Umsatzsteigerung konnte der französische Marktforscher in der Region Asien-Pazifik erreichen mit einem Plus von 4,5 Prozent gegenüber 2015. In der Region Europa, Mittlerer Osten und Afrika lag der Umsatz um 2,6 Prozent niedriger als im Jahr zuvor. Die Länder Brasilien und Russland haben sich ein wenig erholt und lagen bei einem Plus von 4,4 Prozent im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres, heißt es in der Pressemitteilung.

Innerhalb der Geschäftsfelder konnte der Bereich Marketingforschung bei Ipsos um 0,3 Prozent zulegen, die Meinungs- und Sozialforschung lag um 0,8 Prozent niedriger als im Vorjahr. Beim organischen Wachstum war der Sektor Marketingforschung mit 4 Prozent und Meinungsforschung mit 7 Prozent Plus dabei. Der Bereich Client and employee relationship management konnte hingegen um satte 10 Prozent zulegen, das organische Wachstum betrug 7 Prozent.

Beim Ausblick sieht Ipsos auf drei Märkten immense Chancen und Herausforderungen: China, Brasilien und UK. Der Nettogewinn der Sparte lag im ersten Halbjahr bei 35,2 Millionen Euro, ein Anstieg um 173,5 Prozent. Im Rahmen der Makroökonomie in der Unternehmen sich beweisen müssen, sieht Ipsos für das Jahr 2016 eine sehr positive Entwicklungen und geht davon aus, dass es das beste seit 2011 werden wird. (hed)

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