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Branche


Kein guter Preis für Dunnhumby

Der britische Händler Tesco bekommt seinen Marktforscher Dunnhumby nicht verkauft. Nach Informationen der britischen Sunday Times will Tesco statt dessen seine Tochtergesellschaften in Tschechien, der Slowakei und Polen verkaufen.
 
Der einzige verbliebene Bieter für Dunnhumby ist WPP, der Medien- und Marktforschungskonzern zu dem auch TNS und Kantar gehören. Aber man könne sich nicht über den Preis einigen, weiß die britische Zeitung. Für die mitteleuropäischen Standorte könne Tesco bis zu drei Milliarden GBP Verkaufserlöse erwarten. Tesco war vor 25 Jahren in diese Länder gegangen und gehört zu den wenigen Händlern, die dort erfolgreiche Geschäfte betreiben.
 
Dunnhumby hat das Kundenloyalitätsprogramm für Tesco aufgebaut und dem Unternehmen wertvolle Insights über die Verbraucher verschafft. Dunnhumby gehört zu den zehn größten Marktforschern. Tesco ist unter anderem ins Strudeln geraten, da die deutschen Discounter Aldi und Lidl mit starken Preiswettbewerb den britischen Markt erobern. (hed)
 
 

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