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Mystery Research - auf Qualität achten!

Am liebsten als Testesser im Einsatz! (© Rainer Sturm / pixelio.de) 

 Am liebsten als Testesser im Einsatz! (© Rainer Sturm / pixelio.de)

Die Mystery Research Anbieter können sich freuen: das Auftragsvolumen ist laut einer aktuellen Marktforschungsumfrage gestiegen. Aber die Vorbereitung der Tester wird vernachlässigt.

Über 45% der Testkäufer werden lediglich schriftlich vorbereitet, ohne dass ihr Verständnis der Bewertungsgrundlage von den Instituten überprüft wird. Insofern ist nicht gewährleistet, dass in allen Mystery Shopping-Projekten die erforderlichen Gütekriterien Reliabilität (Zuverlässigkeit) und Validität (Gültigkeit) sorgfältig beachtet werden.
Die Hauptmotivation einer Nebentätigkeit als Mystery Shopper ist zwar finanziell begründet, allerdings ist es daneben für nahezu drei Viertel der Mystery Shopper wichtig, einen Beitrag zur Verbesserung der Servicewüste zu leisten, auch, weil sie selbst schon schlechte Service-Erfahrungen gesammelt haben. Die Lieblingseinsätze der Testkunden sind nach wie vor im Gastgewerbe. Weniger beliebt sind Testberatungen bei Kreditinstituten, Versicherungen und in der Automobilbranche.

Die Nebentätigkeit als Testkunde ist bei den Befragten so beliebt, dass die Hälfte gern hauptberuflich als Mystery Shopper tätig sein würde. Dies ist nicht zuletzt auf den vergleichsweise lukrativen Verdienst zurückzuführen: Mystery Shopper erhielten 2011 rund 20 Euro pro Stunde. Allerdings erhielt jeder Fünfte weniger als 10 Euro. Insofern bestehen nach wie vor große Unterschiede in der Vergütung je nach Auftragsart und Auftraggeber.

Im Rahmen des „Mystery Shopper Monitor 2012“ befragte Dr. Grieger & Cie. Marktforschung über 1.600 Personen zu ihrer Tätigkeit als Testkunde.

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