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Branche


Neues Rekordjahr für die GfK

Die GfK verzeichnet ein neues Rekordjahr (© BirgitH / PIXELIO) 

 Die GfK verzeichnet ein neues Rekordjahr (© BirgitH / PIXELIO)

Die GfK steigerte im Jahr 2011 sowohl ihren Umsatz als auch ihr Konzernergebnis auf ein neues Rekordniveau. Mit einem Plus von 4,9 Prozent übertraf das Konzernergebnis den Vorjahreswert. Zum Geschäftserfolg trugen insbesondere die Sektoren Custom Research sowie Retail and Technology mit einem Wachstum von Umsatz und Ergebnis bei.

Insgesamt verbucht die GfK mit 5,8 Prozent das beste organische Umsatzwachstum unter den wesentlichen Wettbewerbern. Mit dem weiteren Ausbau des weltweit größten Retailer-Netzwerks hat sich die GfK eine einzigartige Marktposition im Handelspanel-Geschäft gesichert. Die Regionen Zentral- und Osteuropa, Lateinamerika sowie Asien und Pazifik verzeichneten das höchste organische Wachstum. In der Region Asien und Pazifik konnte das stärkste Gesamtwachstum mit 12,3 Prozent erzielt werden. Lediglich in der Region Nordamerika gingen die Umsätze insbesondere in Folge des schwierigen Marktumfelds etwas zurück.

Der Umsatz stieg im Vergleich zum Jahr 2010 um 6,2 Prozent auf 1.373,9 Millionen Euro. Mit einer organischen Umsatzsteigerung von 5,8 Prozent erreichte die GfK komfortabel ihre seit Jahresbeginn 2011 aufrechterhaltene Prognose eines organischen Umsatzwachstums von 5 bis 6 Prozent.

Das Konzernergebnis konnte trotz einer strategiebedingten Abschreibung von Firmenmarken in Höhe von 12,9 Millionen Euro um 4,9 Prozent auf 88,1 Millionen Euro gesteigert werden. Die operative Marge, gemessen an dem angepassten operativen Ergebnis, lag mit 13,7 Prozent unter der des Vorjahres von 14,3 Prozent. Maßgeblich hierfür sind Sondereffekte wie Abschreibungen, die zum Teil aus der Standardisierung von Marktforschungsinstrumenten im Rahmen der neuen Strategie resultieren, sowie weitere Kosten im Zusammenhang mit der Entwicklung und Umsetzung der neuen Strategie und des Wechsels des Vorstandsvorsitzenden.

Aufsichtsrat und Vorstand der GfK SE werden für das Geschäftsjahr 2011 auf der Hauptversammlung am 16. Mai 2012 eine Dividende in Höhe von 0,65 Euro je Stückaktie vorschlagen. Dieses entspricht einem Anstieg um 35 Prozent.

Für das Jahr 2012 wird mit einem Umsatzvolumen in der Größenordnung von 1,5 Milliarden Euro gerechnet. Dies würde einem Zuwachs gegenüber dem Vorjahr von rund 9 Prozent entsprechen. Trotz der nicht unerheblichen Aufwendungen und Investitionen in die Entwicklung des Geschäfts ist die GfK zuversichtlich, dabei die Ergebnismarge des Jahres 2011 halten zu können. Das Jahr 2012 hat vielversprechend begonnen. Das Auftragsbuch deckte per Ende Februar 2012 bereits 43,0 Prozent des erwarteten Jahresumsatzes ab (Vorjahr: 42,5 Prozent).

Im Rahmen der neuen Strategie hat sich die GfK auch mittelfristig herausfordernde Ziele gesteckt: Bis zum Jahresende 2015 soll ein Umsatz von 2,0 Milliarden Euro und eine Ergebnismarge von 16 Prozent erzielt werden. Zu diesem Umsatzwachstum werden die neuen Sektoren Consumer Choices und Consumer Experiences gleichermaßen beitragen. Ein starkes Gewicht wird auf die Umsatz- und Marktanteilssteigerung in den BRIC-Ländern gelegt.
Nähere Informationen zur GfK finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: GfK

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