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Branche


Neues von iconkids & youth

© Katharina Rothe / PIXELIO 

 © Katharina Rothe / PIXELIO

Ende Mai hatte iconkids & youth zum 14. Kongress um das Thema Kinder- und Jugendmarketing geladen. Neben Axel Dammler referierten Karin Henneberger, Ingo Barlovic, Denise Ullrich, Simone Leitzke und Sonja Schwarzer.
 
Axel Dammler eröffnete die Veranstaltung mit der Studie Trend Tracking Kids® 2011: Dabei zeigt sich, dass bei Jungen dank starker LEGO Themen klassisches Spielzeug wieder auf dem Vormarsch ist. Außerdem: Beliebtester Star bei den 6- bis 19-Jährigen ist Justin Bieber, der - obwohl massiv polarisierend - dank seiner eingeschworenen Fan-Gemeinde vorne liegt. Außerdem  stellte Axel Dammler vor, wie man Zukunftstrends bei jungen Erwachsenen für die Entwicklung von Produkten nutzen kann (Studie in Kooperation mit trendOne).
 
Wie sich Einstellungen und Erziehungsstile von Müttern auf die Konsumwelt ihrer Kinder auswirken, beleuchtete Karin Henneberger. Anhand der Ergebnisse einer qualitativen Studie zeigte sie, dass Mütter sich klar danach unterscheiden lassen, wie direktiv und kontrollierend sie erziehen, und dass diese Grundeinstellung massive Auswirkungen auf die Erwartungen hat, die Mütter an Kinderprodukte und deren Kommunikation stellen.
 
Ingo Barlovic stellte die heutigen Statussymbole vor und basierend auf quantitativer und qualitativer Forschung, dass bei der Generation Facebook vor allem zwei klassische Faktoren zu Prestige führen: Zum einen gut auszusehen als die anscheinend einfachste Art sich zu profilieren. Zum anderen durch Dinge, die den erfolgreichen Weg zum Erwachsensein dokumentieren, wie das eigene Auto oder auch der feste Partner. Sinnfreie Luxusartikel sind dagegen nur in ganz bestimmten Kreisen zum Angeben geeignet.
© Rene Heber / PIXELIO 

 © Rene Heber / PIXELIO


 
Denise Ullrich zeigte die finanzielle Situation der Kinder auf. Kinder haben insgesamt weniger Geld zur Verfügung und sparen auch weniger als in früheren Jahren. Der Grund hierfür ist allerdings nicht ein "Sparen am Kind", sondern dass den Kindern heute mehr Wünsche direkt erfüllt werden als früher.
 
Die Notwendigkeit eines Jugendmarketing für die Kernjugendlichen im Alter von 13/14 bis 16 Jahren untersuchten Simone Leitzke und Sonja Schwarzer. Genau in diesem Alter entwickelt sich für eine Vielzahl von Produktbereichen eine Markenprägung, die oft genug ein Leben lang hält.
 
Abgerundet wurde der Kongress mit 373 Teilnehmern aus 225 Unternehmen auch in diesem Jahr durch die Ausstellung Young Communication.
Nähere Informationen zu iconkids & youth finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

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