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Branche


Preis der Deutschen Marktforschung 2013 - Die Gewinner

Auf der Gala des 48. BVM-Kongresses (22./23. April 2013 in Berlin) wurden zum neuten Mal die Sieger im Wettbewerb um den Preis der Deutschen Marktforschung geehrt.
Die Persönlichkeit des Jahres ist Richard Hilmer, Geschäftsführer von Infratest dimap, Berlin, der den Preis wegen seiner besonderen Leistungen für die Branche erhält. Michael Pulser, Mitglied des BVM-Vorstands, verweist in seiner Laudatio darauf, dass Richard Hilmer eine mehrjährige mediale Präsenz im Fernsehen mit regelmäßig hohen Einschaltquoten vorweist und somit zu einem Gesicht der Marktforschungsprofession geworden ist.


Der Innovationspreis, mit dem innovative Methoden oder Verfahren, die gegenüber bestehenden Ansätzen Neues sowie Effektivitäts- und Effizienzvorteile aufweisen, ausgezeichnet werden, geht 2013 an die Unternehmen Rogator, Nürnberg, und SevenOne Media, München. Die beiden Unternehmen arbeiten an einer neuartigen Hybridtechnologie, mit der Online-Umfragen via HbbTV durchgeführt werden können. Diese neuartige Erhebungsmethode findet seinen Einsatz in der Werbeforschung, der Reichweitenmessung, der Programmforschung und in der Marktforschung ganz allgemein.

Den Preis in der Kategorie Best Paper erhalten Gudrun Kneißl, MAN Truck & Bus, München, und Dr. Alexander Fink, ScMI, Paderborn, für ihren Beitrag „Gemeinsame Branchenzukünfte vorausdenken – Szenarien zur Zukunft urbaner Mobilität, Nutzfahrzeuge und busbasierten Reiseverkehrs“.

Gemeinsam mit dem Verband der Marktforscher Österreichs schreibt der BVM alljährlich den Wettbewerb zum BVM/VMÖ Nachwuchsforscher des Jahres aus. Dieser Preis geht an jüngere Wissenschaftler, die herausragende Dissertationen, Diplom- oder Masterarbeiten verfasst haben.

Dr. Stefan Hattula gewinnt in der Kategorie Dissertation mit seiner Arbeit zum Thema Effektivität des Signaling in Erfahrungsgütermärkten. Eine dynamische Betrachtung“.

In der Kategorie Diplomarbeit wird Diplom-Kauffrau Carmen Wilhelms für Ihre Arbeit „The Dark Side of Word-of-Mouth: Negative Auswirkungen der aktiven Einbeziehung von Konsumenten in den Vermarktungsprozess“ ausgezeichnet.


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