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Branche


Spiegel Institut: Elektroautos für China

Spiegel Institut Geschäftsführerin Beate Irmer mit ihren Mitarbeiterinnen Beijing Dr. Dandan Wang und Mitarbeiterin Shanghai Yuwei Jin. Auch die Bundeskanzlerin zeigt sich begeistert. (Quelle: Spiegel Institut Mannheim) 

 Spiegel Institut Geschäftsführerin Beate Irmer mit ihren Mitarbeiterinnen Beijing Dr. Dandan Wang und Mitarbeiterin Shanghai Yuwei Jin. Auch die Bundeskanzlerin zeigt sich begeistert. (Quelle: Spiegel Institut Mannheim)

Das Spiegel Institut hat bereits im Herbst 2013 die Koordination als wissenschaftlicher Partner beim Sino-German Electric Vehicle Charging Project in Beijing übernommen. Ende Juni wurden nun die Test-E-Fahrzeuge an die Teilnehmer der Studie übergeben, so dass die erste Phase des Projekts starten konnte. Im direkten Umfeld der Teilnehmer wird nun untersucht, was Fahrer von E-Fahrzeugen hinsichtlich der Ladeinfrastruktur wirklich brauchen und welche Bedürfnisse noch bestehen.
 
Ziel des Sino-German Electric Vehicle Charging Projektes ist die Standardisierung der Ladesysteme für E-Fahrzeuge und die Sicherstellung einer funktionierenden Ladeinfrastruktur für den privaten wie auch öffentlichen Bereich. An dem Projekt sind Automobilhersteller wie AUDI, BMW, Daimler und Volkswagen beteiligt; hinzu kommen chinesische Partner wie BAIC, Brilliance, Chang´an und Zinoro. Zusätzlichen Beitrag zum Gelingen des Projekts leisten Partner wie die GIZ (Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) und CATARC (China Automotive Technology & Research Center) sowie die Universität Tshingua.
 
Das Deutsch-Chinesische Gemeinschaftsprojekt in Beijing ist zunächst bis 2015 geplant und soll die beiden Staaten in ihren Zielen – bis 2015 in China 500.000 und in Deutschland eine Million Elektrofahrzeuge auf den Straßen zu haben – weiter voran bringen.
 
 
Nähere Informationen zum Spiegel-Institut finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

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