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11% wollen fasten

© Lizzy Tewordt / PIXELIO 

 © Lizzy Tewordt / PIXELIO

Aschermittwoch – Beginn der Fastenzeit: 55% aller Befragten geben „Gewichtsabnahme" als Motiv für den letzten Fastenversuch an, 41% wollten „sich etwas beweisen". Eine „verlorene Wette" war für jeden Vierten Beweggrund, „religiöse Motive" nennen dagegen lediglich 17%, mehrheitlich Männer.

 
Die Frage nach den Beweggründen werden sich allerdings nur wenige stellen: Lediglich 11% aller Deutschen geben an, sich in diesem Jahr der Fastenzeit entsprechend in Enthaltsamkeit zu üben. Verzichten werden die Fastenden in erster Linie auf einzelne Mahlzeiten (78%), Alkohol (73%) und Süßigkeiten (36%). 72% aller Befragten schließen bewusstes Fasten aus.
 
Dabei sieht die Mehrheit der Deutschen durchaus Vorteile: 58% aller Befragten – mehrheitlich Frauen – stimmt der Aussage zu, dass Fasten „Körper und Seele reinigt" und jeder Zweite verneint die Aussage, dass Fasten lediglich „unnötige Selbstkasteiung" sei. Gleichwohl halten es 44% aller Befragten für überbewertet.
  Zu diesem Ergebnis kommt eine im März 2011 durchgeführte repräsentative Omnibus-Befragung unter 1000 Bundesbürgern ab 16 Jahren im YouGov Panel Deutschland des Marktforschungsinstituts YouGov Deutschland.

Nähere Informationen zu 
YouGovPsychonomics finden Sie auch online im p&a Handbuch der Marktforschung.
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