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242 Minuten vor dem Fernseher

© Petra Bork / pixelio.de 

 © Petra Bork / pixelio.de

Die Deutschen sehen wieder weniger fern. Vor allem die jüngeren Zuschauer saßen in den ersten Monaten des Jahres weniger lang vor’m Fernseher.

Im Schnitt saß im 1. Quartal 2012 jeder Deutsche täglich vier Stunden und zwei Minuten bzw. 242 Minuten vor dem Fernseher. Das sind sechs Minuten weniger als im Vorjahreszeitraum. Damit ist die TV-Nutzung erstmals seit mehreren Jahren wieder rücklaufig. Vor allem bei den jungen Zuschauern sinkt der TV-Konsum - mit wenigen Ausnahmen. So schalteten Mädchen von 3 bis 5 Jahren von Januar bis März ganze 25 Minuten weniger ein als im Vorjahreszeitraum, bei den Jungs im gleichen Alter sank der TV-Konsum um vier Minuten.
 
In der Altersgruppe der 6- bis 9-Jährigen wiederum stieg die TV-Nutzung um neun Minuten, während sie bei den 10- bis 13-Jährigen um acht Minuten sank. Bei den Jugendlichen von 14 bis 19 Jahren sank die tägliche Sehdauer ebenfalls deutlich: In dieser Altersgruppe ging der TV-Konsum um 14 Minuten zurück.
 
Aber auch die treuesten TV-Konsumenten, die Zuschauer ab 65 Jahren, saßen in den ersten drei Monaten des Jahres weniger lang vor der Flimmerkiste: Hier sank die Sehdauer um sechs Minuten auf fünf Stunden und 36 Minuten.
 
Soweit eine aktuellen Auswertung von Media Control auf Grundlage der AGF-Zahlen.
Quelle: Horizont.net

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