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Ab in die EU?

Die geplante Osterweiterung der EU steht zur Diskussion – nicht nur für die EU, sondern auch für die osteuropäischen Staaten. In Ungarn halten 59 Prozent der Bewohner den Beitritt ihres Landes zur EU für wichtig, in Polen 55 Prozent, in der Tschechischen Republik hingegen nur 44 Prozent. Dort ist auch der Widerstand gegen die EU mit fast 40 Prozent fast so groß wie die Befürwortung. Die Frage nach der Auswirkung des Beitritts auf die eigenen Lebenslage, sahen in Ungarn 41 Prozent günstig, in Polen und in Tschechien 29 Prozent. Weder günstige noch ungünstige Auswirkungen erwarten jeweils 26 Prozent (Tschechien, Ungarn) bzw. 27 Prozent (Polen).
 
Insbesondere die Arbeitsmarktsituation und die Möglichkeit der Verlegung des Arbeitsplatzes ins EU-Ausland ist verlockend. Jeder vierte Pole, jeder fünfte Ungar und jeder achte Tscheche will die Gelegenheit ergreifen, im Ausland zu arbeiten. Als Zielland liegt Deutschland an der Spitze: 37 Prozent der Tschechen und je 41 Prozent der Polen und Ungarn wollen kommen. Für 24 Prozent der Ungarn ist auch Österreich vorstellbar und 21 Prozent der Tschechen sehen in England noch gute Chancen.
Quelle: IMAS-International, office@imas-international.com

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