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Achtung Strafzettel!

© Thomas Max Müller / PIXELIO 

 © Thomas Max Müller / PIXELIO

Was Bußgelder angeht – sind über die Häfte der Deutschen (52%) für eine Vereinheitlichung in Europa. Sie sind der Meinung, dass die gleichen Verkehrsverstöße in jedem Land mit dem gleichen Bußgeld belegt werden sollten.
 
Zusätzlich kenn jeder Vierte die Verkehrsregeln im Ausland nicht. Sechs von zehn Befragten wissen vor Reiseantritt über die Verkehrsregeln im Urlaubsland Bescheid, und 18% machen sich vor Ort mit ihnen vertraut. Aber 23 Prozent interessieren sich gar nicht für die Regelungen im Urlaubsland. Vor allem für Park- und Geschwindigkeitsverstöße wurde bereits jeder Sechste im Ausland belangt. Informationsmuffel sind vor allem jüngere Autofahrer zwischen 18 und 39 Jahren.
 
Diejenigen, die sich über Verkehrsregeln im Ausland informieren, wissen insbesondere über Geschwindigkeitsbeschränkungen (93%), Tagfahrlicht-Regelungen (66%) und verpflichtende Sicherheitsausstattung (66%) Bescheid. Hingegen kennt nur jeder Vierte (24%) die Regelungen zum Telefonieren während der Fahrt und 38% der Befragten wissen über die unterschiedlichen Promillegrenzen am Steuer Bescheid: Während beispielsweise in Tschechien und Ungarn 0,0 Promille vorgeschrieben sind, liegt die Grenze in Irland oder Malta bei 0,8 Promille.
 
Die bevölkerungsrepräsentative Umfrage unter 18- bis 65-Jährigen wurde im Auftrag von AutoScout24 durch das Marktforschungsinstitut Innofact vom 01. Juli bis 04. Juli 2011 unter 1.100 Teilnehmern durchgeführt.
Nähere Informationen zu Innofact finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

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