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Ältere leben Umweltbewusstsein vor

Senioren steigen auch aus Umweltgründen aufs Rad (© Rainer Sturm / pixelio.de) 

 Senioren steigen auch aus Umweltgründen aufs Rad (© Rainer Sturm / pixelio.de)

Umweltbewusstsein ist eine Frage des Alters und des Wohnortes: In Sachen Umweltbewusstsein heben sich die 60- bis 69-Jährigen von der Gesamtheit ab, denn sie verzichten deutlich häufiger als der Rest ganz bewusst weitgehend auf das Autofahren (42,0 Prozent vs. Gesamt: 33,5 Prozent) und wählen eine umweltfreundlichere Fortbewegungsart.

Die Mitglieder dieser Altersgruppe unterlassen außerdem öfter aus Umweltgründen das schnelle Fahren auf Autobahnen (34,2 Prozent vs. Gesamt: 24,8 Prozent) und geben an, überdurchschnittlich oft Lebensmittel "überwiegend" aus biologischem Anbau (31,4 Prozent; vs. Gesamt.: 23,3 Prozent) zu kaufen. Auch unterstützen sie häufiger Umweltorganisationen (22,4 Prozent vs. Gesamt: 15,3 Prozent).

Auch der Wohnort hat Einfluss auf das Umweltbewusstsein, denn Bewohner von Orten unter 5.000 Einwohnern schalten überdurchschnittlich häufig (73,2 Prozent vs. Gesamt: 65,8 Prozent) elektrische Geräte wie Fernseher, Radio und ähnliches immer komplett aus und lassen sie nicht im Stand-by-Modus laufen. Außerdem bevorzugen sie eher Produkte aus der Region (60,5 Prozent vs. Gesamt: 54,0 Prozent) und sind häufiger Mitglied einer Umwelt-Bürgerinitiative (7,2 Prozent vs. Gesamt: 2,8 Prozent) als das Gros der Befragten.

Dies sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des Apothekenmagazins "Senioren Ratgeber", durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.947 Personen ab 14 Jahren.
Nähere Informationen zu GfK finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>

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