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Aktienoptionen: Keine gebräuchliche Vergütung in Deutschland

Aktienoptionen werden deutschen Arbeitnehmern weit seltener angeboten als attraktive Grundgehälter oder Boni. Im Vergleich zu anderen kursabhängigen Vergütungen liegen sie - trotz abklingenden Börsenbooms - allerdings im Trend. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter 230 Business-Entscheidern.
 
80,4 Prozent der Befragten gaben an, dass sie keinerlei kursabhängige Vergütung erhalten. 70 Prozent bewerten Aktienoptionen als ein gutes Instrument zur Motivation von Mitarbeitern. Dass diese Optionen auch mit Risiken verbunden sind, wissen die Befragten. 52,6 Prozent bewerten sie als riskanten Gehaltsbestandsteil. Die Skepsis hält sich indes in Grenzen. Nur rund 7 Prozent wollen sich auf Aktienoptionen einlassen. Vielmehr bewerteten sie die Optionen als faires Instrument zur Vergütung von Mitarbeitern. 36,5 Prozent der Befragten würden gerne kursabhängige Vergütungen erhalten.
 
41,8 Prozent vertreten die Meinung, Unternehmen müssten unbedingt kursabhängige Entgeltinstrumente anbieten, um Spitzenkräfte zu gewinnen. Dass sich die Spitzenkräfte nach dem Fall der Börsenkurse nicht mehr auf kursabhängige Vergütungsinstrumente einlassen sollten - diese Aussage beurteilten die Befragten uneinheitlich. 23 Prozent stimmten zu, 21,3 Prozent stimmten nicht zu. Deutlicher fiel das Votum für diese These aus, dass erfolgsabhängige Vergütungsinstrumente (Boni) im Vergleich zu kursabhängigen Formen an Bedeutung gewinnen werden. Dieser Meinung waren mehr als die Hälfte aller Befragten (53,5 Prozent).
 
Quelle: Dialego Online Market Research GmbH; Angelika.tings@dialego.de

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