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Allfinanz bleibt unerwünscht

Das "Allfinanz-Konzept" der Versicherungswirtschaft konnte die Bevölkerung - trotz verstärkter Öffentlichkeit - nicht wirklich überzeugen. Der Großteil der deutschen Versicherungskunden beurteilt die Verzahnung des Vertriebs von Versicherungs- und Bankprodukten nach wie vor eher skeptisch und hegt weiterhin deutliche Vorbehalte gegen das Cross-Selling von versicherungsfremden Finanzprodukten über Versicherungsvermittler. Die generelle Bereitschaft, dem Versicherungsvertreter den erforderlichen Einblick in die persönlichen Vermögensverhältnisse zu geben, ist eher gering: 69 Prozent der Versicherten lehnen dies grundsätzlich ab. Eine besonders ausgeprägte Skepsis lässt sich in den neuen Bundesländern feststellen. Hier sind sogar 78 Prozent der Meinung: "Meinen Versicherungsvertreter / -berater gehen meine Vermögensverhältnisse nichts an."
 
Allerdings, es gibt Potenzial: in den nächsten zwei Jahren wollen etwa 9 Prozent der Versicherungskunden versicherungsfremde Finanzprodukte, wie z. B. Geldanlagen und Kredite, erwerben - und schließen zugleich einen Erwerb über ihren Versicherungsvermittler nicht aus.
 
Dies sind aktuelle Ergebnisse der Teilstudie "Allfinanz" aus der Gesamtstudie "Kundenmonitor Assekuranz 2005" des Kölner Marktforschungs- und Beratungsinstituts psychonomics AG. 2.225 Bundesbürger wurden im Januar 2005 repräsentativ befragt.
Quelle: psychonomics AG, Köln; Ansgar Metz

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