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Alternative Mobilität: Lippenbekenntnis oder konkrete Marktchance?

Zwei Drittel der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland, England und Italien haben Interesse am Thema alternative Fahrzeug-Antriebe. Die Hälfte hat sich bereits mit solchen Konzepten näher beschäftigt, und nur 5 % schließen sie als zukünftiges eigenes Fahrzeug definitiv aus.
 
Interessiert ist man nicht nur an vierrädrigen Konzepten wie Limousinen oder Kleinwagen, sondern im Hinblick auf Zweitfahrzeuge und Kurzstrecken auch an Zweirädern mit alternativem Antrieb.
 
Die Motive sind vielschichtig, wobei der Umweltschutz überwiegt: 77 % sind überzeugt, dass sich Fahrzeuge mit alternativem Antrieb in den nächsten Jahren durchsetzen werden – vor allem wenn es dafür staatliche Prämien oder Steuererleichterungen geben würde. Nicht mehr so groß wäre die Begeisterung, wenn alternative Fahrzeuge in Städten eigene Fahrspuren erhalten würden: eine Mehrheit von 61 % lehnt dies schlichtweg ab.
 
Vertiefende Ergebnisse lassen erhebliche Nutzungs- und Kaufbarrieren erkennen. Nur 17 % wären beispielsweise mit einer Fahrzeug-Reichweite bis zu 200 Kilometer mit einer Batterieladung einverstanden, und den aus heutiger Sicht realistischen Mehrpreis von mindestens 30 % würde nur eine kleine Minderheit akzeptieren.
 
Das sind die Ergebnisse einer aktueleln Studie von Das Hagstotz ITM. Befragt wurden fast 1.000 Deutsche, Engländer und Italiener repräsentativ für die online erreichbare Bevölkerung.
Quelle: Hagstotz ITM Research & Consulting; www.hagstotz-itm.de

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