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Editor's Pick


Angst vor Krankheit und Tod

Umfrage bestätigt Angst vor schlechten Nachrichten (© Gerd Altmann / PIXELIO) 

 Umfrage bestätigt Angst vor schlechten Nachrichten (© Gerd Altmann / PIXELIO)

Laut einer aktuellen Marktforschungsbefragung gehen die meisten davon aus, dass die Gesamtbevölkerung ängstlicher sei als man selbst. Besonders deutlich wird dies bei Themen, die das Erwerbsleben betreffen. Es gibt eine allgemeine Stimmung, die pessimistischer ist als persönliche Perspektiven. Man selbst fühlt sich relativ sicher, glaubt aber, dass andere Arbeitslosigkeit, berufliche Misserfolge und Arbeitgeberinsolvenz fürchten. Diese (gefühlte) berufliche Sicherheit ist bei Älteren (40 bis 69 Jahre) stärker ausgeprägt als bei Jüngeren (18 bis 39 Jahre).

Vor persönlichen Schicksalsschlägen wie Krankheit und Tod in der Familie haben viele am meisten Angst. Allerdings wird diese Angst stärker von Frauen stärker erlebt als von Männern. Diese wiederum fürchten sexuelle Probleme mehr als Frauen.

Aber auch politische Entscheidungen der Bundesregierung und die Staatsverschuldung in Euro-Ländern sind Themen, die die Menschen zurzeit sehr stark beschäftigen. Man weiß nicht, wo die Reise hingeht. Ältere (40 bis 69 Jahre) spüren diese Ängste stärker als Jüngere (18 bis 39 Jahre).

In einer repräsentativen Umfrage in der deutschen Bevölkerung im Alter von 18 bis 69 Jahren im September hat das Monheimer Institut Menschen zu ihren Ängsten befragt.
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