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Anschaffungsneigung auf Sieben-Jahreshoch

© Tony Hegewald  / pixelio.de 

 © Tony Hegewald / pixelio.de

Die sich abzeichnenden Erholungstendenzen der deutschen Wirtschaft bleiben auch bei den Konsumenten nicht unbemerkt: Sowohl die Konjunktur- wie auch die Einkommenserwartung machen in der aktuellen GfK-Konsumklimastudie einen Sprung nach oben. Die Anschaffungsneigung – auch stimuliert durch eine weitere Zinssenkung der EZB – kann ihr ohnehin schon exzellentes Niveau sogar noch einmal steigern. Der Gesamtindikator prognostiziert für Dezember 7,4 Punkte nach revidiert 7,1 Punkten im November.
 
Im November verzeichnet die Konjunkturerwartung der Deutschen bereits zum dritten Mal in Folge Zugewinne (+ 9 Punkte). Die aktuell gemessenen 20,3 Zähler sind zudem der höchste Wert seit über zwei Jahren. Im Juli 2011 lag der Indikator mit gut 44 Punkten zum letzten Mal höher.
 
Nachdem die Einkommenserwartung in den vergangenen drei Monaten rückläufig war, macht sie im November einen Sprung nach oben. Der Indikator legt um 12,5 Zähler zu und weist nun 45,2 Punkte auf.
Man muss in der Historie der Einkommensstimmung schon sehr weit zurückgehen, um einen höher notierten Wert zu finden. Im März 2001, also vor mehr als 12 Jahren, war dies mit 45,7 Zählern der Fall.
 
Die Konsumlaune der Deutschen bleibt auch im November ungebrochen. Die Anschaffungsneigung kann ihr ohnehin schon sehr hohes Niveau noch einmal um 1,3 Zähler übertreffen und weist nun 45,7 Punkte auf. Damit hat der Indikator ein Sieben-Jahres-Hoch erreicht. Zuletzt verzeichnete er im Dezember 2006 mit 59,9 Zählern einen höheren Wert.
 
Die Ergebnisse sind ein Auszug aus der Studie „GfK-Konsumklima MAXX“ und basieren auf monatlich rund 2.000 Verbraucherinterviews, die im Auftrag der EU-Kommission durchgeführt werden.
Nähere Informationen zur GfK-Gruppe finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: GfK

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