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Armbanduhren in Neonfarben sind in

Neon ist gefragt wie hier die Kollektion Ice-Jelly von Ice-Watch® 

 Neon ist gefragt wie hier die Kollektion Ice-Jelly von Ice-Watch®

2011 wurden 11 Prozent mehr Armbanduhren von Deutschen gekauft, was zu einem Umsatzplus  von 12 Prozent führte. Mehr als die Hälfte der Uhren kaufen die Deutschen dabei im Fachhandel, der damit Anlaufstelle Nummer eins für das Uhrengeschäft bleibt.

Insbesondere hochpreisige Produkte sind hier gefragt – die Kunden gaben im Jahr 2011 durchschnittlich 282 Euro in Fachgeschäften aus. Im Nichtfachhandel – dazu zählen Kauf-, Waren - und Versandhäuser sowie Verbraucher- und Cash & Carry-Märkte – sind vor allem modische Armbanduhren der Renner, für die im Schnitt 72 Euro gezahlt wurden.

Im Trend liegen neben Uhren mit Armbändern aus Keramik vor allem Uhren mit bunten Armbändern aus Silikon. In diesen Bereichen gewinnen neue Marken mit klar definierter Produktpalette schnell Marktanteile. Auch etablierte Hersteller folgen dem Trend und bieten modische Armbanduhren in Neonfarben mit Kunststoffarmband an.

Im Rahmen des Handelspanels erhebt die GfK regelmäßig die Abverkäufe von Armbanduhren bei Juwelieren/Uhrenfachhändlern sowie Generalisten in den fünf westeuropäischen Ländern Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und den Niederlanden.


Nähere Informationen zur GfK-Gruppe finden Sie online im p&a Handbuch der Marktforschung. Firmenprofil >>
Quelle: GfK

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