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Atomausstieg europaweit?

© Gerd Altmann / PIXELIO 

 © Gerd Altmann / PIXELIO

Die Menschen in Deutschland (62%), Frankreich(54%) und UK(53%) halten einen Atomunfall auch im eigenen Land für möglich. Zwar werden in den einzelnen Ländern nicht so heftige Naturkatastrophen befürchtet wie in Japan (D: 31%, F: 26%, UK: 32%) und die eigenen Kernkraftwerke zum Teil erscheinen sicherer (D: 13%, F: 24%, UK: 17%), doch die Atomkraft wird von vielen als Gefahr empfunden (D: 65%, F: 43%, UK: 35%). Besonders in der Bundesrepublik ist man zudem davon überzeugt, dass es gute Alternativen zur Kernenergie gibt (D: 45%, F: 29%, UK: 25%). 
 
Allerdings tun sich vor allem unsere Nachbarstaaten mit einem eindeutigen Urteil schwer. 53% der Franzosen, 39% der Briten gegenüber 28% der Deutschen sehen neben den schädlichen Gefahren für Mensch und Umwelt zugleich auch einige Atomenergie befürwortende Argumente. Allem voran werden hierbei die mangelnden Alternativen zur Kernenergie angeführt (D: 19%, F: 29%, UK: 27%). Damit zusammenhängend spricht für die Atomenergie im eigenen Land auch, von den Stromquellen anderer Länder unabhängig zu sein (D: 16%, F: 20%, UK: 18%), sowie der höhere Kostenfaktor alternativer Energien (D: 14%, F: 21%, UK: 16%).
 
Letztendlich meinen es die Deutschen wirklich ernst: Immerhin jeder zweite Bundesbürger, aber nur jeder vierte Franzose bzw. jeder sechste Engländer wäre sogar dazu bereit, für den Atomausstieg tiefer in die Tasche zu greifen. 
 
EarsandEyes befragte je Land 1.000 Bürger ab 16 Jahren.


Nähere Informationen zu EarsandEyes finden Sie auch online im p&a Handbuch der Marktforschung. 
Quelle: EarsandEyes

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