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Australier Weltspitze im Recyceln

Die Australier sind die eifrigsten Müllsortierer der Welt. 89 Prozent sagen, dass sie regelmäßig recyceln. Unmittelbar auf dem zweiten Platz folgten Kanada und Deutschland mit jeweils 85 Prozent. Recht sorgenfrei treten dagegen die US-Amerikaner Umweltproblemen entgegen. So gab ein Drittel der Befragten an, dass sie sich um den Treibhauseffekt oder die globale Erderwärmung keine oder nur wenig Gedanken machen. In Russland stieg die Zahl derer, die sich keine Sorgen über den Treibhauseffekt machen, sogar auf fast 50 Prozent. In Deutschland dagegen sagten rund 80 Prozent der befragten Verbraucher, dass sie sich "recht häufig" oder "sehr häufig" um den Treibhauseffekt und die globale Erwärmung sorgen. 82 Prozent hielten die Zerstörung der Ozonschicht, 79 Prozent die Luftverschmutzung für ein Problem.
 
75 Prozent der Deutschen sahen darüber hinaus einen deutlichen Zusammenhang zwischen ihrer Lebensqualität und dem Umweltschutz. Gleichzeitig fanden 31 Prozent der deutschen Umfrageteilnehmer jedoch, dass der Erhalt niedriger Preise und die Schaffung von Arbeitsplätzen wichtiger sei als der Umweltschutz - und lagen mit dieser Einstellung etwa 10 Prozent über dem weltweiten Durchschnitt von 22 Prozent. Befragt dazu, was sie aktiv für den Umweltschutz tun, stellten sich die Chinesen als die eifrigsten Benutzer von Bus, Bahn und Fahrrad heraus. Etwa 86 Prozent reisen in öffentlichen Verkehrsmitteln oder auf dem Drahtesel. Ganz anders in den USA, wo sich etwa vier Fünftel der Bevölkerung nicht ohne eigenes Auto fortbewegt. In Deutschland steigen 59 Prozent der Befragten regelmäßig auf Bus und Bahn um.
Quelle: Global Market Insite;

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