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Banken-Vorstände sollen bei Pleite haften

Vorstände sollen Marktforschungsergebnissen zu Folge ganz vorne in der Haftung stehen (© Lupo / pixelio.de) 

 Vorstände sollen Marktforschungsergebnissen zu Folge ganz vorne in der Haftung stehen (© Lupo / pixelio.de)

Die Deutschen sind der Meinung, dass Vorstände und Verantwortlichen der Bank bei einer Pleite als Erste in die Pflicht genommen gehören: 82% finden, dass die Führungsebene der Bank haften sollte. Erst danach folgen mit großem Abstand die von der EU zuerst in die Pflicht genommenen Aktionäre (57%) und Anleihebesitzer (42%).

Als vierte Haftungsinstanz sollte dann die EU (28%) noch vor den Bankkunden mit einem Vermögen von mehr als 100.000 Euro (25%) einspringen. Kaum noch als haftungsrelevant werden die Mitarbeiter der Bank (16%), der deutsche Staat (13%) oder der Sparer mit einem Vermögen unter 100.000 Euro gesehen (8%).

Das ist das Ergebnis des aktuellen puls Finanzmonitors im Juli 2013 bei 1.101 Bankkunden in Deutschland.
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