ANZEIGE
Folgen Sie uns:
planung & analyse GmbH auf facebook.de planung & analyse auf twitter.de planung & analyse GmbH auf google+ planung & analyse GmbH auf xing

Editor's Pick


Bei der Altersvorsorge wird nicht gespart

An der privaten Altersvorsorge wird auch in Zeiten der Wirtschaftskrise nicht gespart: Die große Mehrheit der Deutschen (82 %) investiert unverändert in ihre privaten Vorsorgemaßnahmen - durchschnittlich 130 Euro monatlich.
 
Acht Prozent beabsichtigen zukünftig sogar noch mehr für ihr Alter anzusparen. Auch bei einer möglichen Verschlechterung ihrer finanziellen Lage wollen drei Viertel der Bundesbürger ihre Ausgaben für die private Altersvorsorge unangetastet lassen. Zu sparen beabsichtigen die Deutschen - sofern erforderlich - eher im Bereich der Anschaffung größerer Konsumgüter, bei ihren Freizeitaktivitäten, bei Genussmitteln und bei Reisen.
 
Als Altersvorsorgeprodukt genießt die private Rentenversicherung bei den Bundesbürgern nach Immobilien, Gold und Sparbüchern derzeit das größte Vertrauen - deutlich mehr als die gesetzliche Rente, der nur noch jeder Fünfte (20 %) vertraut. Damit profitiert die klassische kapitalbildende Lebensversicherung vom Umdenken der Deutschen. Äußerst wenig Vertrauen im Hinblick auf die Altersvorsorge erwecken derzeit Investmentfonds (14 %) und insbesondere Aktien (6 %).
 
Das sind Ergebnisse der aktuellen Studie "Altersvorsorge in der Finanzmarktkrise" von YouGovPsychonomics, die im Auftrag der Versicherungskammer Bayern durchgeführt wurde. 1.250 Bundesbürger im Alter von 18 bis 65 Jahren wurden repräsentativ befragt.
Quelle: YouGovPsychonomics; www.psychonomics.de

Facebook Twitter Google LinkedIn Xing RSS Email