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Beim Kauf von OTC-Produkten zählt nicht nur der Preis

Im Bereich OTC-Produkte sind mehr als 50 Prozent der deutschen Verbraucher als preissensibel einzustufen, da sie beispielsweise aktiv nach dem günstigsten Preis fragen. Dennoch sind jedem vierten Befragten die Kosten eines OTC-Mittels gleichgültig.
 
Für sie hat die eigene Gesundheit Priorität vor dem Preis. Unabhängig von Einstellung und Verhalten geben aber mehr als 60 Prozent der Befragten an, die tatsächlichen Kosten der gekauften OTC-Produkte nicht zu kennen.
 
Nach wie vor hoch im Kurs beim Kunden ist das Gespräch mit dem Apotheker. 95 Prozent aller Käufer wollen in der Apotheke persönlich und kompetent beraten werden. Außerdem legen mehr als die Hälfte aller Befragten Wert darauf, dass sich das Apothekenpersonal für den persönlichen Gesundheitszustand interessiert, aktiv nachfragt und Gesundheitsleistungen anbietet.
 
Typisch für die Mehrheit der Befragten ist, dass sie die Preise der zuletzt in einer Apotheke gekauften OTC-Produkte unterschätzen. Sogar die Personen, die den letzten Kauf über eine Internet-Apotheke getätigt haben, konnten keine treffenderen Preisangaben machen als die Käufer in stationären Apotheken. Allein durch die Preistransparenz bei der Produktauswahl und beim Bestellvorgang im Internet wäre hier eine höhere Trefferquote zu erwarten gewesen.
 
Dies sind die zentralen Ergebnisse einer aktuellen, bevölkerungsrepräsentativen Studie von TNS Infratest RI zum Thema „Einstellung, Wahrnehmung und Verhalten von Verbrauchern beim Kauf von OTC-Produkten in Apotheken“.
Quelle: TNS Infratest RI; www.tns-infratest-ri.com

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