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Benötigt das UWG eine Überholung?

75,4 % der Händler und 74,1 % der Verbraucher befürworten eine Reform des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). Des weiteren sehen 50,9 % der Händler und 45,4 % der Verbraucher die Gruppe der Verbraucher als Gewinner der Reform.
 
Von den sechs Reformschwerpunkten wurden, bis auf die Ergänzung der Generalklausel, alle aus Sicht der Händler und Verbraucher beurteilt. Ein vor dem Hintergrund der aktuellen Standpunkte der Handelsverbände sehr beachtenswertes Ergebnis ergab sich aus Händlersicht bei dem Reformpunkt "Entfall der Reglementierung von Sonderveranstaltungen", wie z.B. Schluss- und Jubiläumsverkäufe. Die Händler befürworteten mit immerhin 64,9 % die Aufnahme dieses Punktes in die UWG-Novelle. Auf der anderen Seite lehnten Sie mit 48,1 % die Einführung des sogenannte "Gewinnabschöpfungsanspruchs" ab. Die Verbraucher setzen auf die Stärkung der eigenen Rechte durch das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb. So stimmten immerhin 65,7 % dem Punkt zu, den Verbraucher als Schutzobjekt in das UWG aufzunehmen. In diesem Punkt waren die Händler untereinander uneins: 36,8 % für die Aufnahme, aber 38,6 % hatten keine Meinung zu diesem Thema.
Quelle: Institut für Handelsforschung, Köln; Christian Bald

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