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Best-Ager-PC könnte Anreiz für ältere Nutzer darstellen

Rund neun Prozent bzw. 1,7 Millionen Personen der Generation 50plus können sich vorstellen, das Internet privat zu nutzen, wenn ihnen dafür ein einfacher und auf ihre Bedürfnisse ausgerichteter "Best-Ager-Computer" zur Verfügung steht. Das ist eines der zentralen Ergebnisse des Sonderthemas "Best-Ager-PC: Altersgerecht ins Internet", das Fujitsu Siemens Computers im Rahmen des diesjährigen (N)ONLINER Atlas 2007 erhoben und heute in Berlin präsentiert hat.
 
Mit Fujitsu Siemens Computers als Sponsor wurden insgesamt 1.178 private Nichtnutzer des Internets ab 50 Jahren detailliert danach befragt, inwiefern sie sich mit Hilfe eines altersgerechten PCs den Einstieg ins Internet vorstellen könnten.
 
Allerdings finden speziell auf Ältere zugeschnittene Ausstattungs-Merkmale, wie größere Tasten, großer Bildschirm, Installation oder auch fortlaufende Betreuung zu Hause weit weniger Zustimmung als Ausstattungsmerkmale, die generell von einem serviceorientierten Paket zu erwarten sind. So erachtet diese durchaus anspruchsvolle Zielgruppe ein verständliches und anschauliches Handbuch, Gütesiegel, intuitive und einfache Bedienung sowie Komplettpakete mit beinhaltendem Drucker als vorrangige Ausstattungsmerkmale.
 
Auch bei den favorisierten Betreuungsformen scheinen hier herkömmliche Formen die meiste Zustimmung zu finden. Dazu zählt eine gute Betreuung seitens des Fachhandels, das Vorhandensein eines Fragen-und-Antwort Katalogs, Nachschlagmöglichkeiten im Internet oder auch Beratung per E-Mail. Neue und aufwändige Betreuungswege, wie persönliche Betreuung zu Hause oder am Telefon, scheinen kaum erforderlich. Allerdings reicht selbst ein so genannter Best-Ager-Computer nicht aus, die große Mehrheit der 50plus-Jährigen privaten Offliner ans Netz zu bringen. Als wichtigstes Gegenargument wurde der fehlende Nutzen des Internets gesehen.
 
Quelle: www.tns-infratest.com; www.tns-infratest.com

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