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Big Brother - Der Weg zum eigenen Ich

Big Brother ist wieder da. Warum sehen wir uns das an? Es ist nicht nur die Lust am "Spannen", sondern auch die Lust am Lernen, die das Publikum motiviert: Big Brother-Fans entdecken im Container ein Stück Realität und vergleichen dies mit dem eigenen Leben. Durch die künstlich geschaffene Normalität der Sendung lernt der Zuschauer sich selbst besser kennen und kann sich deshalb im "wahren Leben" besser orientieren.
 
Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von Inra Deutschland unter 2.000 Personen ab 14 Jahren, die die Nutzungsmotive der Zuschauer von Big Brother, Helicops und Gute Zeiten, Schlechte Zeiten untersuchte.
 
Natürlich bedient Big Brother auch klassische Erwartungen, die der Zuseher an Fernsehunterhaltung stellt. So kann man beim Zugucken zum Beispiel einfach entspannen. Die Studie zeigt jedoch: Je intensiver man das Geschehen der Real-Life-Soap verfolgt, desto mehr treten andere Nutzungsmotive in den Vordergrund. Die Figuren des TV-Spiels werden dem Zuschauer vertraut, er stellt zu den Situationen und Themen der Sendung einen Ich-Bezug her. Zlatko, John & Co. haben der Fan-Gemeinde der ersten Staffel nicht nur den Alltag vorgelebt, sondern waren gleichermaßen "der Typ von nebenan" und "der Fernsehstar".
 
Die Analyse der Nutzungsbedürfnisse ergibt: Relevant waren für die Stammseher von Big Brother I die Möglichkeit, sich in den Bewohnern des Container wieder zu erkennen, und der Wunsch, einen von diesen "Stars" einmal persönlich kennen zu lernen.Quelle: INRA Deutschland; jens.wernecken@inra.de

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