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Bisschen flunkern ist erlaubt


© Barney O´Fair / PIXELIO 

 © Barney O´Fair / PIXELIO

Die Deutschen nehmen es mit der Wahrheit zwar ziemlich genau, mit kleinen Notlügen haben die meisten aber keine Probleme. "Du sollst nicht lügen" - an dieses Gebot versuchen sich fast zwei Drittel (61,6%) der Befragten unbedingt zu halten.


Ausgenommen davon sind kleine Schwindeleien oder Ausreden im Alltag: Viele (71,8%) halten Notlügen für annehmbar, wenn sie dazu dienen, sich Probleme und Ärger zu ersparen. Nach dem Motto "Der Zweck heiligt die Mittel" hat schon jeder Zweite (51,6%) auch schon nicht ganz aufrichtige Komplimente gemacht, um etwas Bestimmtes zu erreichen. Die meisten
(86,5%) meinen, dass kleine Notlügen schon mal erlaubt sind, um jemanden nicht zu kränken oder zu beleidigen.

Fast die Hälfte (48,1%) der Befragten gibt an, bei solchen Ausreden überhaupt kein schlechtes Gewissen zu haben. Doch ganz ohne Skrupel sind die meisten dann doch nicht. Nur etwa jedem Vierten (23,0 %) ist es "ziemlich egal", wenn er beim Lügen oder Schwindeln ertappt wird.

Die repräsentative Umfrage wurde von GfK Marktforschung im Auftrag des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau" bei 2047 Befragten ab 14 Jahren durchgeführt.
 

 

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