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Bürger nehmen Regierungen in die Pflicht - Weltweite Umfrage belegt Sorgen um den Klimawandel

Knapp 87 Prozent der befragten Menschen in 14 Nationen sind der Meinung, dass die Regierungen mehr für den Schutz des Klimas unternehmen müssen. Acht von zehn Befragten fordern, dass herkömmliche Glühbirnen weltweit abgeschafft werden und 85,5 Prozent machen sich Sorgen darüber, welche Auswirkungen der Klimawandel auf das Leben ihrer Kinder haben wird.
 
Dies sind nur einige wenige Kernaussagen der ersten, zukünftig jährlich erscheinenden World Environment Review-Umfrage, an der 14.000 Menschen in 14 Ländern teilnahmen. Technisch umgesetzt wurde die Untersuchung von GMI (Global Market Insite, Inc.), einem Anbieter von Komplettlösungen für die globale Marktforschung. Die vollständigen Ergebnisse der Studie wurden vor dem Start des G-8 Gipfels in Heiligendamm vorgestellt, auf dem der Klimawandel eines der wichtigsten Themen sein wird.
 
Dass die Veränderungen des Klimas mittlerweile weltweit spürbar sind, belegt die Aussage von knapp 75 Prozent der Befragten, nach deren Meinung sich die Jahreszeiten mittlerweile merklich verschoben haben. Fast 80 Prozent der Menschen verlangen von den Regierungen, dass erneuerbare Energien leichter zugänglich gemacht werden, und stolze 90 Prozent befürworten, dass Strom grundsätzlich zu mindestens 25 Prozent aus umweltfreundlichen Quellen wie der Windkraft oder der Solartechnik bestehen soll.
 
Als selbstkritisch erweisen sich auch die Menschen in China und Indien: Jeweils über 60 Prozent der Befragten Inder und Chinesen halten es für angemessen, wenn die Industrienationen auch von den boomenden asiatischen Volkswirtschaften eine Verringerung des Schadstoffausstoßes fordern.
 
Deutsche und Briten sind sich einig, dass von der Politik der US-Regierung die größte Belastung für das Klima ausgeht. Über ein Viertel der Briten und 27 Prozent der Deutschen sehen bei der US-Politik eine besonders große Verantwortung. In vielen anderen Ländern sind die Zerstörung großer Waldflächen und der Raubbau am Regenwald das größte Umweltproblem - 40 Prozent der Inder, 34 Prozent der Niederländer und 33 Prozent der Brasilianer machen sich deswegen die größten Sorgen.
 
Quelle: Global Market Insite (GMI); www.gmi-mr.de

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