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Bundesregierung soll weiter auf Sparkurs bleiben

Nach den gerade veröffentlichten Zahlen des Arbeitskreises Steuerschätzung werden die steuerlichen Einnahmen von Bund, Ländern und Kommunen im laufenden Jahr um 6,8 Milliarden Mark niedriger ausfallen als bisher eingeplant. Soll er jetzt mehr Schulden machen, oder soll Finanzminister Eichel weiter an seinem Sparkurs festhalten?
 
Die große Mehrheit der Bevölkerung möchte, dass der Staat auf Sparkurs bleibt. 62 Prozent der Befragten sprechen sich dafür aus. 12 Prozent sind allerdings überzeugt davon, dass es unter diesen Umständen besser ist, mehr Schulden zu machen, 27 Prozent sind unentschieden.
 
Obwohl die Menschen in Ostdeutschland wissen, dass Sparkurs und knappgehaltene Haushaltsausgaben irgendwann auf die finanzielle Förderung des Ostens durchschlagen können, plädiert auch hier mehr als jeder zweite (51 Prozent) dafür, dass in Berlin weiter gespart wird. 16 Prozent der Ostdeutschen gegenüber 11 Prozent im Westen meinen allerdings, der Staat soll lieber neue Schulden machen.
 
Am vehementesten sprechen sich die Bayern (73 Prozent) dafür aus, dass die Bundesregierung in Berlin auf Sparkurs festhält. Fürs Schulden machen ist man am ehesten in Thüringen und Sachsen (19 Prozent). Aber auch hier sagt die Mehrheit (45 Prozent): Der Staat soll weiter sparen.
Quelle: Institut für Demoskopie Allensbach; presse@ifd-allensbach.de

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