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Der EURO kommt und keiner will ihn

Die ehemals 37 Prozent EURO-Optimisten im Januar 1999 sind nun zwei Jahre später auf nur noch 20 Prozent geschrumpft. Jetzt im März 2001 haben 73 Prozent der Befragten wenig oder gar kein Vertrauen in den EURO. Im Osten der Republik ist die Einstellung noch negativer als im Westen - 69 Prozent finden es keine gute Entscheidung die DM für den EURO einzutauschen.
 
Sogar die Hoffnung, dass die gemeinsame europäische Währung wenigstens auf lange Sicht hin von Nutzen sein könnte, schwindet dahin: Erwarteten im April 1997 39 Prozent der Westdeutschen und 34 Prozent der Ostdeutschen einen langfristigen Nutzen, so hat die Bevölkerung diese positive Einschätzung wieder aufgegeben. Nur noch 40 Prozent im Westen und 30 Prozent im Osten sind davon überzeugt, dass auf längere Sicht der Nutzen des EURO überwiegt.
Quelle: Institut für Demoskopie Allensbach; presse@ifd-allensbach.de

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