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Der Euro setzt sich durch

Ein halbes Jahr nach dem Start des Euro als das offizielle Zahlungsmittel der EU zeichnet sich ab, dass sich die Bürger der Europäischen Union mehr und mehr mit der neuen Währung anfreunden. Die Mehrzahl der EU-Bürger befürwortet zudem den europäischen Zusammenschluss und die dazu gehörenden Einrichtungen. Nur in Großbritannien herrscht nach wie vor verhaltene Euro(pa)-Stimmung, so aktuelle Ergebnisse des Eurobarometers.
 
Vor fünf Jahren sah das noch anders aus: mehr als die Hälfte der EU-Bürger sprachen sich gegen eine gemeinsame Währung. Heute stehen drei von vier der Befragten dem neuen Geld positiv gegenüber. Auch in Ländern, die ihre alte Währung nur sehr zögerlich aufgeben wollten, wie beispielsweise in Finnland oder Deutschland, findet der Euro inzwischen bei jeweils etwa zwei Dritteln der Bürger positive Resonanz. Selbst in Nicht-Euro-Länders wie Schweden und Dänemark wächst die Rate der Befürworter Richtung 50-Prozent-Marke. Lediglich in Großbritannien sind die Befürworter des Euro - trotz leichter Zunahme - nach wie vor die eindeutige Minderheit. Nur etwa einer von drei Briten wünscht sich die gemeinsame Währung.
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