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Editor's Pick


Der Kaffee ist fertig!

Wer frühstückt wie wann und was? Auf alle Fälle wird an Werktage anders gefürhstückt wie am Wochenende. Die Unterschiede zeigen sich insbesondere in der Vielfalt der Produkte, die auf dem Tisch kommen, und man nimmt sich am Wochenende wesentlich mehr Zeit.
 
Am Wochenende mit der Familie ein ausgedehntes Frühstück
 
Am Wochenende frühstücken fast alle Verbraucher zu Hause (93 Prozent) an Wochentagen nur 69 Prozent. An Werktagen findet für 20 Prozent der Befragten das Frühstück am Arbeitsplatz bzw. in der Kantine statt. Die Anzahl derer, die an Werktagen alleine frühstücken (41 Prozent) sinkt am Wochenende auf 20 Prozent ab. Am Wochenende steht erwartungsgemäß das Frühstück mit Familie und Partnern im Vordergrund (76 Prozent). Aus diesem Grund nehmen sich die meisten auch mehr Zeit. 15 bis 45 Minuten und länger (91 Prozent) nimmt man sich am Wochenende zum Frühstücken, während der Woche gerade mal 5 bis 30 Minuten (89 Prozent). Die Verhältnisse sind, was die Zeit betrifft, sozusagen umgekehrt proportional.
 
Am Wochenende steigt vor allem die Produktvielfalt, sowohl bei den Getränken als auch beim Essen. Bei den Getränken zeigen vor allem Kaffee, Saft, Milch und Kakao signifikant mehr Nennungen als während der Woche. Beim Essen werden vor allem Eier, Brötchen, Milchprodukte und süße Brotaufstriche häufiger genannt als während der Woche. Auch die Zusammenstellung wird am Wochenende häufiger verändert.
 
Nur Sport vor dem Frühstück ist weder unter der Woche noch am Wochenende beliebt.
 
Betrachtet man die bevorzugten Nahrungsmittel nach Frauen und Männern getrennt (bezogen auf die ganze Gruppe), so stellt man fest, dass Frauen und Männer unterschiedliches bevorzugen: Männer greifen eher zu Nahrungsmitteln mit hohem Kaloriengehalt wie Brötchen, Käse und Fleisch/Wurstwaren. Frauen mögen eher leichter verdauliche Nahrungsmittel mit geringem Kaloriengehalt wie Obst, Gemüse und Milchprodukte. Auch Müsli essen Frauen weit häufiger als Männer. Obst und Gemüse wird übrigens von Frauen fast doppelt so häufig genannt wie von Männern.
 
Ergebnis einer Studie der Dialego AG im April 2005 mit 1.000 Verbrauchern.
Quelle: Dialego AG Market Research Online, Aachen; Angelika Tings

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