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Der Rat des Arztes zählt

Der Preis wird wichtiger beim Medikamentenkauf. Während 2008 an zweiter Stelle noch die Beratung stand, ist es für die Befragten dieses Mal ausschlaggebend, wie tief sie für Tabletten und Co in die Tasche greifen müssen.
 
Wichtigster Einflussfaktor bleibt jedoch die Empfehlung des Arztes. Auf einer Skala von 1 bis 5 erreichte die Beratung durch den Mediziner mit einem Gesamtwert von 3,69 die beste Bewertung. Im Vergleich zum Vorjahreswert von 3,82 hat sie dabei zwar etwas eingebüßt, bei den über 50-Jährigen sind die Ratschläge des Doktors aber sogar kaufentscheidender als 2008 geworden. Hier kletterte der Mittelwert von 3,68 auf 3,71.
 
Werbung spielt hingegen – wie schon im vergangenen Jahr – kaum eine Rolle. Sie erklärten die Befragten mit einer Bewertung von 1,61 zum unwichtigsten Entscheidungsfaktor. 2008 lag der Mittelwert noch bei 1,79.
 
Bezüglich der Einkaufsmöglichkeiten bleiben die Deutschen konservativ. Medikamente kaufen sie noch immer am liebsten in der Apotheke. Supermärkte dagegen, von denen einige den Einstieg in den Arzneimittelverkauf planen, gelten bei den Verbrauchern nach wie vor als wenig attraktiv (1,77 auf der Skala 1 bis 5). Lediglich der Nachwuchs könnte sich vorstellen, neben Käse und Wurst auch Tabletten in den Einkaufswagen zu laden: Mit einem Wert von 2,05 würden sie im Supermarkt eher eine Alternative zur Apotheke sehen als der Durchschnitt.
 
Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage von LINK im Auftrag von HORIZONT. Sie basiert auf 1000 Telefoninterviews von Personen ab 14 Jahren im September 2009.
Quelle: HORIZONT; www.horizont.net

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