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Editor's Pick


Des Deutschen liebstes Kind - das Auto!

Welchen Wagen hätten wir gerne und welchen fahren wir tatsächlich?
Die Sympathie-Spitzenreiter sind VW (67 Prozent), BMW (63 Prozent), Audi (63 Prozent) und Mercedes (60 Prozent). Das Mittelfeld (50 - 30 Prozent) wird gebildet von Opel, Porsche, Volvo, Ford und Alfa Romeo. Im Schlussfeld sind unter anderem zu finden: Renault (26 Prozent), Rover (25 Prozent), Saab (18 Prozent), Smart (17 Prozent), Mitsubishi (16 Prozent), Fiat (14 Prozent), Skoda (14 Prozent) - mit Schlusslicht Daihatsu (5 Prozent).
 
Die Kluft zwischen Wunsch und Wirklichkeit in puncto Automarke hat sicherlich mit dem Geldbeutel zu tun, der Autoträume und Idealvorstellungen bei den meisten auf den praktischen Nutzen eines Autos zurechtstutzt. 22 Prozent fahren zwar schon VW, aber 38 Prozent wollen ihn auch. Und Audi wird von 6 Prozent gefahren, doch den Wunsch hegen 27 Prozent! Recht nah zusammen mit jeweils 3 - 4 Prozent Differenz liegen Wunsch und Wirklichkeit bei Opel, Ford, Renault und den Japanern. Aber alle, die einen Fiat fahren wollen, tun dies auch - nämlich 3 Prozent.
 
Dass Männer und Frauen zu ihrem Auto unterschiedliche Auffassung haben, ist bekannt. An der Spitze der Top-Five der Einstellung der Männer steht das Fahrvergnügen mit 52 Prozent, gefolgt von ausführlicher Information vor dem Autokauf (51 Prozent - immerhin ist das noch für 28 Prozent Frauen wichtig...) und doch ist für 40 Prozent der bewusste Spritverbrauch entscheidend. Das Platzangebot (37 Prozent) und die Mobilität (32 Prozent) sind an vierter und fünfter Stelle genannt. Und die Frauen? Hier wird die Männer-Liste auf den Kopf gestellt - die Mobilität hat für 49 Prozent die größte Bedeutung. Fahrvergnügen kommt erst danach (39 Prozent), während an dritter Stelle schon das Verhältnis Größe-Platz steht (38 Prozent). Knapp dahinter mit 37 Prozent steht die Aussage "Die neuen Kleinwagen, die jetzt auf den Markt kommen, finde ich richtig gut" (das ist nur 25 Prozent der Männer wichtig). Das Platzangebot kommt mit 32 Prozent auf Platz 5. Das Auto als Statussymbol scheint überholt - denn nur 7 Prozent der Männer und 3 Prozent der Frauen ist es wichtig, dass ihr Auto sie repräsentiert.
Quelle: Institut für Demoskopie Allensbach, presse@ifd-allensbach.de

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