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Deutsche Sportler bei Olympia 2008 aus Sicht der Deutschen erfolgreich

Die Mehrheit der Deutschen ist mit dem Abschneiden der deutschen Athleten bei den Olympischen Sommerspielen 2008 in Peking zufrieden. Das ergab eine repräsentative deutschlandweite Telefonbefragung der Institut für Marktforschung GmbH (IM Leipzig) unter 1001 Personen im Alter ab 18 Jahren.
 
Auf die konkrete Frage: Wie ist Ihre Meinung zum Abschneiden der deutschen Olympiamannschaft bei den olympischen Sommerspielen in Peking stimmten 54% der Befragten der Aussage zu: Ich bin mit dem Abschneiden der deutschen Sportler bei Olympia insgesamt zufrieden, mehr war nicht zu erwarten.
 
Für immerhin jeden sechsten Deutschen haben die deutschen Sportler die in sie gesetzten Erwartungen noch übertroffen (16%). Im Vergleich dazu ist nur jeder zehnte Befragte der Meinung, dass unsere Athleten in Peking unter den Erwartungen geblieben sind (10%). Jeder fünfte Befragte hat sich überhaupt nicht für die Olympischen Spiele interessiert, demzufolge ist es ihm auch egal, wie viele Medaillen das deutsche Team gewann (20%).
 
Interessante Unterschiede zeigen sich zwischen den alten und neuen Bundesländern. In Ostdeutschland ist immerhin jeder Fünfte der Meinung, dass die deutschen Sportler unter den Erwartungen geblieben sind (20%). In Westdeutschland sind die Befragten weniger kritisch mit den Leistungen unserer Mannschaft. Hier sind nur 8% mit dem Abschneiden unzufrieden und hatten sich mehr Medallien versprochen. Allerdings ist der Anteil derer, die sich nicht für Olympia interessierten mit 22% sichtbar höher als in Ostdeutschland mit 13%.
 
Die Anzahl der gewonnenen Medaillen bei Olympia ist aber für die Mehrheit der Deutschen eher zweitrangig: Knapp drei Viertel aller Befragten stimmten der Aussage zu, dass die Anzahl der gewonnen Medaillen nicht wichtig sei, denn bei Olympia zähle nur das Dabei sein (70%). Demgegenüber gab jeder Dritte bis Vierte an, dass es für ihn schon wichtig ist, wie viele Medaillen gewonnen werden (28%). Keine Angabe dazu machten 2%. Auch hier haben Ost- und Westdeutsche unterschiedliche Auffassungen. Im Westen meinte etwa jeder vierte Befragte, dass ihm die Anzahl der gewonnenen Medaillen wichtig ist (26%), für 71% zählte demgegenüber nur das Dabei sein. Im Osten war es für jeden dritten Befragten schon wichtig, wie viele Medaillen bei Olympia von Deutschen gewonnen werden (33%). Für nicht wichtig hielten es 65%.
Quelle: IM Leipzig; www.imleipzig.de

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