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Deutsche Urlauber wollen feilschen

Geht es nach den deutschen Urlaubern, dann würde die bevorstehende Abschaffung von Rabattgesetz und Zugabeverordnung bereits in der diesjährigen Hauptreisesaison die persönliche Urlaubskasse entlasten helfen. Nahezu 60 Prozent der Deutschen beabsichtigen zukünftig, über Rabatte und Preisnachlässe für ihre Urlaubsreise zu verhandeln. Lediglich 16 Prozent der Bundesbürger sind sich da nicht sicher. Die größeren Schnäppchenjäger sind Männer. 64 Prozent von ihnen gehören zu den feilschenden Touristikkunden. Frauen sind - noch - zurückhaltender, 55 Prozent wollen den Preis für ihre Urlaubsreise drücken.
 
68 Prozent der Bundesbürger, die nur einmal im Jahr zu verreisen, sind nach den repräsentativen Umfrage-Ergebnissen auch am ehesten bereit, über den Preis für die Urlaubsreise zu verhandeln. Auffällig ist auch, dass Geringverdienende (unter 2000 Mark) und Bundesbürger mit einem hohen Haushalts-Nettoeinkommen (über 5000 Markt) am zurückhaltendsten sind mit Rabattforderungen. Die Bereitschaft, die Rabattfreiheit auch zu Preisnachlässen nutzen zu wollen, ist mit 69 Prozent in der Gruppe der 4000 bis unter 5000 Mark Verdienenden am ausgeprägtesten.
 

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