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Deutsche erwarten zunehmende Euro-Krise

© Kurt F. Domnik  / pixelio.de 

 © Kurt F. Domnik / pixelio.de

Trotz der umfangreichen Rettungsmaßnahmen zur Stabilisierung der EU-Finanzmarktkrise sind 90% der Deutschen überzeugt, dass außer Griechenland in naher Zukunft noch weitere Länder der Euro-Zone vor dem Bankrott gerettet werden müssen. Gerade mal 53% sehen eine Chance, dass die Euro-Krise grundsätzlich gestoppt wird.


29% befürchten zudem, dass es in den Staaten der Euro-Zone zu einer ähnlich dramatischen Geldentwertung beziehungsweise Inflation kommen wird, wie während der Weltwirtschaftskrise in den 1930er Jahren.

Dass der Euro scheitert und die Länder der Euro-Zone ihre alten Währungen wieder einführen, hält hingegen nur eine Minderheit der Deutschen für möglich - ebenso wie die Gefahr, dass Deutschland insolvent wird. Auf entsprechende Fragen antworteten nur 22%, dass sie ein Scheitern des Euros und eine Wiedereinführung traditioneller Währungen für wahrscheinlich halten. Und: Nur jeder siebte (15%) glaubt, dass Deutschland eines Tages in die Insolvenz gerät.

Das ergab eine repräsentative Forsa-Meinungsumfrage im Auftrag des Finanzdienstleisters AWD (1.000 Befragte).
 
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