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Deutsche sparen am ehesten bei neuer Kleidung und Energiekosten

Während in Deutschland noch die positive Stimmung der WM nachhallt und diverse Konsumindizes nach oben zeigen, drohen die anstehende Mehrwertsteuererhöhung und höhere Kosten für die Krankenversicherung bereits als düstere Wolken am Konsumhorizont. Bei den Deutschen stehen geringere Ausgaben für neue Kleidung, Reduzierungen des Strom- und Gasverbrauchs sowie weniger Autofahren ganz oben auf der Liste der Sparoptionen in finanziell schlechteren Zeiten.
 
Weltweit und auch im europäischen Schnitt wurde von mehr als der Hälfte der Befragten die Reduzierung der Ausgaben für Freizeitaktivitäten außerhalb der eigenen vier Wände als Potenzial für Einsparungen genannt. Die Deutschen scheinen sich ihre Freizeit allerdings nicht durch Sparen verderben lassen zu wollen. Hierzulande wählten nicht mal ein Drittel der Interviewten dies als Option. Weitere auffällige Unterschiede zum Rest der Welt und auch unseren europäischen Nachbarn: während wir Deutschen uns eher nach günstigeren Versicherungen oder Krediten umschauen und weniger rauchen wollen, ist man anderswo eher bereit, bei neuer Technik zu sparen und Ersatzanschaffungen von teuren Gebrauchsgegenständen hinauszuschieben.
 
Weltweit einig ist man sich bei der Reduzierung der Ausgaben für so genanntes Take-away Food, also Essen zum Mitnehmen bzw. Fast Food. In Europa und auch in Deutschland sehen etwas mehr als ein Drittel der Verbraucher hier Sparpotenzial, in Nordamerika sind es gar zwei Drittel der Verbraucher.
Quelle: AC Nielsen; www.acnielsen.de

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