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Die Freizeit neben der Arbeit

Arbeiten ist wichtig im Leben. Fast jeder zweite Europäer meint, dass er mehr Energie in seinen Beruf als in seine Freizeit investiert. Die Gewichtung von Arbeit und Freizeit variiert in den verschiedenen Ländern jedoch erheblich. So sagen beispielsweise Portugiesen und Türken, dass die Arbeit das Gros ihrer Energie absorbiert. Dagegen sehen es die Briten lockerer: immerhin meint jeder Dritte, dass er mehr Energie in die Freizeit investiert. Die Einstellung der Deutschen ist in etwa vergleichbar mit der Haltung der Westeuropäer insgesamt: jeder Dritte konzentriert sich verstärkt auf sein Berufsleben, knapp 40 Prozent verteilen ihre Energie gleichmäßig auf Beruf und Freizeit, und jeder Vierte räumt seiner Freizeit einen höheren Stellenwert ein.
 
Während etwa die Hälfte der Männer ihrem Job mehr Gewicht beimessen, vertreten nur rund 40 Prozent der Frauen diese Ansicht. Andere soziodemographische Merkmale wie Einkommen, Bildungsstand, Vermögen oder Regionalität spielen bei der Einstellung zu Arbeit und Freizeit keine Rolle.
 
Bei der Frage nach der liebsten Freizeitaktivität sind sich alle Nationen einig: Die Entspannung zu Hause bei Fernsehen, Musik oder Lesestoff ist überall die Nummer 1 der Freizeitvorlieben. Drei von vier Befragten erholen sich am liebsten auf diese Weise. Bei den weiteren Lieblingsbeschäftigungen sind sich die Weltbürger nicht mehr so einig: Do-it-yourself-Aktivitäten ist angesagt in den zentral- und ost-europäischen Ländern. Westeuropäer verschönern ihr Zuhause zwar ebenfalls gern, noch lieber gehen sie jedoch in ein Restaurant oder eine Bar aus. Die Finnen tanzen da aus der Reihe: Sie haben es mit dem Sport und betätigen sich in ihrer Freizeit lieber auf diese Weise als beim Besuch eines Restaurants oder einer Bar. In Deutschland sind - nach der Erholung zuhause (70%) - Heimwerken und Ausgehen gleichermaßen beliebt.
Quelle: GfK AG, Nürnberg; Public affairs and Communications

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