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Die Österreicher bleiben skeptisch

52 Prozent der Österreicher finden, dass Europäer zu unterschiedlich sind, um zusammenwachsen zu können. Trotz vieler Lobpreisungen des neuen Binnenmarktes mit seinen 450 Millionen Menschen und lauthals propagierter Zukunftschancen: Die Österreicher teilen hinsichtlich der EU-Erweiterung keineswegs die Zuversicht der Politiker und Wirtschaftsfunktionäre: Nur 21 Prozent von ihnen orten im Zuwachs der zehn neuen Staaten aus Ost- und Südeuropa zur Europäischen Union einen zumindest "ziemlich großen" Vorteil für unser Land, mehr als zwei Drittel (67 Prozent) haben jedoch deutliche Zweifel.
 
Genau genommen, findet die EU-Erweiterung in keinem der drei Länder begeisterte Zustimmung, sondern stößt überall auf merkliche Skepsis. Einen Nutzen erwartet man sich am ehesten in Polen und Ungarn. Dort besteht zwischen Optimismus und Pessimismus zumindest annäherungsweise ein 1:1- Verhältnis. Die betont kritische Sicht der Österreicher könnte auf einige ganz allgemein negative Erfahrungen bei der Durchsetzung eigener Interessen innerhalb der EU zurückzuführen sein, wie etwa bei der Transitfrage.
Quelle: IMAS-International - Institut für Markt- und Sozialanalysen, Linz;office@imas.at

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